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Aktion "Hoffnung" in Neuenrade endet Pfingsten

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Die Aktion „Hoffnung“ endet am Pfingstwochenende nach sieben Wochen.

Neuenrade – Ostern startete die Evangelische Kirchengemeinde Neuenrade die Aktion „Hoffnung“. Weil das kirchliche Leben in den vergangenen Wochen coronabedingt nicht so bunt stattfinden konnte wie gewohnt, sollten die wöchentlichen Aktionen Abhilfe schaffen.

Am Pfingstwochenende ist nun Schluss. „Sieben Wochen, acht Sonntage, eine Zeit, in der wir uns immer wieder gegenseitig Hoffnung gegeben haben“, ist Annedore Weidlich, Jugendreferentin der Kirchengemeinde, mit dem Verlauf der Aktion, an der sich viele Neuenrader beteiligt haben, zufrieden. 

Sie hatte die Aktion „Hoffnung“ vor dem Osterwochenende initiiert und durch Bänder zunächst den Kirchzaun bunt werden lassen. Anschließend folgten weitere „bunte“ Aktionen wie „Hoffnungsblumen“, eine „Hoffnungsmauer“ oder auch bemalte „Hoffnungssteine“. „Mit den verschiedenen Angeboten der Aktion ,Hoffnung’ konnten wir uns gegenseitig wahrnehmen, auch wenn wir uns nicht begegnen konnten“, sagt Weidlich. 

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Am kommenden Wochenende, an dem am Sonntag ein Freiluftgottesdienst der Gemeinde stattfindet, haben Interessierte zum Abschluss nun die Möglichkeit, sich einen „Hoffnungsstein“ oder eine „Hoffnungsblume“ mitzunehmen. „Wer möchte, kann sich auch eines der bunten Bänder vom Zaun abschneiden und es sich als ,Band der Hoffnung’ ums Handgelenk wickeln“, sagt Weidlich.

Die Aktion „Hoffnung“ endet am Pfingstwochenende nach sieben Wochen.

Mehr zum Coronavirus und den Auswirkungen auf die Region lesen Sie hier im MK-Liveticker.

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