Computer für die Gemeinschaftsschule

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Treffen vor dem PC: Der Kommissarische Hauptschulleiter Hans-Jürgen Stracke, Hauptamtsleiter Dierk Rademacher, Bürgermeister Antonius Wiesemann und Schulleiterin Astrid Wagner-Tillmann (v.l.n.r.) sowie vorne Fördervereinvorsitzende Karen Schmoll (l.) und Lehrerin Anna Ellenbeck.

Neuenrade -  Seit den Sommerferien dürften beinahe alle Schüler der Gemeinschaftsschule schon einmal im neuen Computerraum gearbeitet haben. 15 Computer für die Schüler und einer für den betreuenden Lehrer – auf dem aktuellen Stand der Technik – stehen bereit.

Mithilfe einer Spende des Fördervereins in Höhe von 3000 Euro und der ein oder anderen Einsparung an anderer Stelle haben Haupt- und Gemeinschaftsschule die Investition von insgesamt 12 000 Euro bewältigen können. „Dass wir in die Technik investieren müssen, wissen wir schon lange“, sagte am Montag Hauptamtsleiter Dierk Rademacher während einer kleinen Besichtigung des Computerraums. „Allerdings hatte die Stadtverwaltung den Haushalt bereits beschlossen, als das entscheidende Gespräch mit den Schulen über die Notwendigkeit der Modernisierung stattfand.“ Das Geld für die Computer sei in dem Haushaltsplan nicht vorgesehen gewesen. „Umso schöner ist es, dass die Schulen es mit Hilfe des Fördervereins anderweitig geschafft haben, das Geld zusammen zu bekommen.“

Seit fünf Wochen sind die Computer nun in Betrieb und bieten Schülern und Lehrern alles, was das Herz begehrt, erzählte Lehrerin Anna Ellenbeck: „Dazu gehören die Office-Programme, ein interaktives Präsentationsprogramm sowie eine einfache Programmierumgebung für den Informatik-Unterricht.“ Das Programm Geobra unterstütze nun den Mathematik-Unterricht und mit einem Bildbearbeitungsprogramm können die Schüler kreativ werden. „Alles natürlich unter Aufsicht des betreuenden Lehrers, denn der kann über eine Art Beobachtungsprogramm sehen, was die Schüler auf ihren Bildschirmen machen“, verrät Ellenbeck.

Schulleiterin Astrid Wagner-Tillmann betonte, dass der Computerraum auch für die Berufswahlorientierung dringend gebraucht werde.

Von Kristina Köller

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