Verkehrsbehinderungen

Autofahrer aufgepasst! Böschung an Bundesstraße im MK abgesackt

Baustelle, Sperrung, Halver, Symbolbild
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Die Bundesstraße wird ab Mittwoch halbseitig gesperrt.

Verkehrsteilnehmer in Neuenrade und Werdohl müssen sich bereits auf weitere Behinderungen einstellen.

Neuenrade/Werdohl – Zwischen der Einmündung Neustadtstraße am Haus Werdohl und der VDM-Kreuzung ist die Bundesstraße 229 auf Werdohler Gebiet bereits seit Monaten und mindestens noch bis Jahresende gesperrt (wir berichteten). Momentan lässt der Landesbetrieb Straßen.NRW noch Felssicherungsarbeiten durchführen, bevor der Verkehr auf diesem Abschnitt wieder rollen soll.

14 Tage lang einspurig auf den Serpentinen

In Richtung Neuenrade kommt ab Mittwoch, 25. November, eine weitere Baustelle hinzu. In der Haarnadelkurve oberhalb der Herbscheidkurve wird die abgesackte Böschung ausgebessert. „Die Arbeiten werden rund 14 Tage dauern“, sagte Olaf Bühren von Straßen.NRW im Gespräch mit der Redaktion. Während dieses Zeitraums ist die Bundesstraße im Baustellenbereich nur einspurig befahrbar. Der Verkehr wird mit einer mobilen Ampelanlage geregelt, so dass speziell zu den Stoßzeiten im Berufsverkehr mit längeren Staus zu rechnen ist.

„Durch die momentane Vollsperrung der Straße im unteren Bereich ist auf der B 229 weniger Verkehr. Diesen Umstand wollen wir nutzen, um praktisch im Schatten dieser Arbeiten auch die zweite Maßnahme durchzuführen“, erklärte Bühren. Die schadhafte Böschung sei bei einer Routinekontrolle entdeckt und durch ein Starkregenereignis verursacht worden.

Auf der B229 zwischen Neuenrade udn Werdohl wird für 14 Tage eine Baustelle eingerichtet. Die Böschung muss neu gemacht werden.

Schutzplanken müssen demontiert werden

„Ausgebessert werden müsste der Schaden ohnehin. Deshalb wollen wir die jetzige Phase mit weniger Verkehr noch schnell nutzen“, sagte Bühren. „Und würden wir noch länger warten, würde sich auch der Schaden vergrößern und die Arbeiten damit länger dauern.“ Im Laufe des Mittwochs solle zunächst die Baustelle eingerichtet werden. Anschließend müssten die Schutzplanken demontiert werden. Die eigentlichen Ausbesserungsarbeiten übernimmt dann das Neuenrader Unternehmen Ossenberg. „Für diese Arbeiten haben wir rund eine Woche kalkuliert, so dass uns im Anschluss noch eine Tage bleiben, um die Planken wieder zu montieren und den Baustellenbereich abzuräumen“, erläutert Bühren den Zeitplan.

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