Bürgermeister Wiesemann zieht sehr positive Bilanz

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Der Stadtmarketingverein hatte die organisatorischen  Hoheit über das Gertrüdchen. Der Verein war mit einem Stand und wechselnder Besetzung vertreten.

Neuenrade - Bürgermeister Antonius Wiesemann zieht als Vorsitzender des Stadtmarketing Neuenrade „eine sehr positive Bilanz“ zum 662. Gertrüdchen.

 Insbesondere freut ihn, dass das Motto „Zurück zu den Wurzeln“ (Pferdemarkt, landwirtschaftliche Aspekte) inzwischen Früchte trage und zu einem wichtigen Element des Gertrüdchens geworden sei. Die Präsentation mit dem zusätzlichen Angebot rund um die Villa am Wall – das sei doch sehr gut angekommen, ist sich Wiesmann sicher. Der Freitagnachmittag sei doch auch gut besucht gewesen.

Und das Vorhaben, den Sonntag zum Familientag zu machen – auch das sei gelungen, sagte der Bürgermeister. Grundsätzlich habe es zum Gertrüdchen ein attraktives Angebot gegeben. Dass nun einige Markthändler aufgrund der Witterung einen Rückzieher gemacht hätten, das müsse man hinnehmen.

 Höchst positiv fand er auch den Auftritt der Partnerstädte. Dinxperlo sei wieder mit einem Stand vertreten gewesen und höchst erfreut sei er über die große Abordnung aus Klingenthal gewesen. Das habe ihn gefreut. Nach dieser ersten groben Bilanz soll es eine Detailreichere Manöverkritik dazu bei der nächste Sitzung der zuständigen Arbeitsgruppe des Stadtmarketingvereins geben. Da sei sicher die eine oder andere Stellschraube, an der man künftig drehen müsste.

Wiesemann geht aber jetzt schon davon aus, dass sich grundsätzlich an der Konzeption des Gertrüdchens aus seiner Sicht nichts ändern werde. Die Besinnung auf die Wurzeln des Gertrüdchens halte er nach wie vor für richtig.

Dabei lobte er ausdrücklich Gabriele Humke, die auch die Verbindung zu den Pferdebetrieben hergestellt und sich hier intensiv gekümmert habe.

Von Peter von der Beck

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