Kommunalwahl 2020

Bürgermeister-Kandidat Antonius Wiesemann im Interview

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Bürgermeister Antonius Wiesemann in seinem Wintergarten.

Neuenrade – Drei Bewerber bemühen sich um das höchste Amt im Neuenrader Rathaus. Alle stellen sich vor der Wahl den Fragen der SV-Redaktion. Hier: Amtsinhaber Antonius Wiesemann (CDU).

Bürgermeister Antonius Wiesemann will wieder gewählt werden und tritt noch einmal an. Auch ein alter Bekannter bewirbt sich noch einmal. Thomas Wette (SPD) möchte ins Bürgermeisteramt. Er ist 2009 schon einmal angetreten. Der dritte Kandidat ist Jan Schäfer, der 29-jährige Polizist will ebenfalls an die Spitze der Neuenrader Verwaltung. 

Alle drei haben sich zu einem Interview bereit erklärt. Jeder Kandidat erhielt zu ausgewählten Neuenrader Themen dieselben Fragen. Heute ist der amtierende Bürgermeister Antonius Wiesemann an der Reihe. 

Arbeitsplätze, Einzelhandel, Industrie, Gastronomie, Infrastruktur: Welche Möglichkeiten sehen Sie, die Wirtschaft in Neuenrade zu stärken? 

Als im 19. Jahrhundert die Industrialisierung auf den Weg gebracht wurde und plötzlich viele Dinge neu und zunächst unverständlich waren, als ohne Pferdekraft Fahrzeuge bewegt wurden und mit Morsezeichen korrespondiert wurde, war allen nicht klar, wie die Entwicklung weitergehen würde. Doch was passierte? Vieles entwickelte sich zum Positiven: die bessere Grundversorgung der gesamten Bevölkerung, wirtschaftlicher Aufschwung, die von Jahrzehnt zu Jahrzehnt steigende Lebensqualität. Ein klares Ziel war vorgegeben: Fortschritt und den Blick nach vorne richten. An ähnlicher Stelle stehen wir auch heute im Zeitalter der Digitalisierung. Wenn wir bedenken, in welcher Schnelligkeit heute Prozesse und Entwicklungen vorangetrieben werden, so machen wir uns auch, wie damals, Gedanken, wohin der Weg führen wird. Genau hier ist es die Aufgabe der Kommune der Gemeinschaft, diesen Weg zu ebnen und zu stärken. Die Stadt muss hier die Voraussetzungen schaffen, den weiteren Weg für die Digitalisierung zu erleichtern. Das ist ihre Aufgabe. Um Arbeitsprozesse in unserer wichtigen wirtschaftlichen Region mit drei Weltmarktführern am Ort weiter zu optimieren, ist ein guter Breitbandausbau von elementarer Bedeutung. Der Einzelhandel wird sich in den nächsten Jahren weiterhin verändern, das zeigt der seit Jahren boomende Online-Handel. Dieser Weg wird sicherlich weitergehen. Genau wie die mediale Ausstattung unserer Schulen und demnächst sicherlich auch der Kindergärten. Der weitere Ausbau der Infrastruktur mit Breitband und mit den technischen Voraussetzungen, ist für die Zukunft einer Stadt und zur Stärkung der Arbeitsplätze in der Industrie und auch im Einzelhandel ein sehr wichtiger Aspekt. Sicherlich sind die anderen Aspekte wie das Bereitstellen neuer Gewerbeflächen, der Ausbau des ÖPNVs und die Verbesserung des Straßennetzes wichtig und genau wie damals, bin ich mir heute sicher, dass die Zeit der Digitalisierung ebenfalls viel Positives für uns bereithalten wird. Wir werden viel dazulernen, sodass auch unsere nachfolgenden Generationen davon profitieren. Eine Stadt schafft die Rahmenbedingungen, für Arbeitsplätze, für den Einzelhandel, für Industrie, Gastronomie, für eine gute Infrastruktur. Hierzu ist es wichtig, den Kontakt zu den einzelnen Akteuren durch intensive Gespräche zu halten und so gemeinschaftlich die Säulen zur Gestaltung der Zukunft festzulegen. 

Lokale Familienpolitik: Was ist hier für Neuenrade nötig, gibt es etwas zu verbessern? 

Die Familie ist die Keimzelle einer jeden Gesellschaft und für Gemeinschaft einer Stadt ein sehr wichtiger Aspekt. In der heutigen Zeit geht es darum, Beruf, Freizeit, ehrenamtliche Tätigkeit und Familie zusammenzubringen. Die Aufgabe einer Kommune ist es, hierfür die Rahmenbedingungen zu schaffen. Neuenrade ist seit Jahren durch die Gründung von Familienzentren, durch die Unterstützung von Vereinen, durch den Ausbau von Kindertageseinrichtungen, durch die Erstellung von Räumlichkeiten für Krabbelgruppen, durch die Vorhaltung von Sporteinrichtungen wie Freibad und drei Kunstrasenplätzen in dieser Richtung gut unterwegs. Verbesserungswürdig ist auf jeden Fall das Betreuungsangebot im Bereich der U3-Plätze, vor allem auch für Alleinerziehende, welche mittlerweile einen großen Anteil unserer Gesellschaft ausmachen, sowie Angebote zur Schülerbetreuung und für die Jugend. Die Stadt selbst betreibt seit vielen Jahren drei große Kindertageseinrichtungen mit 11 Gruppen und ist weiter daran interessiert und auch sehr stark engagiert, dieses Betreuungsangebot für junge Familien weiter auszubauen. Das Ganze geschieht natürlich mit der Unterstützung des Märkischen Kreises und der Landesregierung. Aber was in Neuenrade besonders ist, es gibt auch sehr viel privates Engagement, wie z. B. die Tagesmütter, die „Villa mittendrin“ oder auch die neue Kita am Rüterbruch und nicht zu vergessen die kirchlichen Einrichtungen. Durch die Veränderung unserer Gesellschaft wird die Kommune immer mehr gefordert, für die Familien, für die Zusammenführung von Beruf und Familie die Voraussetzungen zu schaffen. Im Vergleich zu anderen Kommunen stehen wir in dem Bereich schon recht gut dar, jedoch gilt auch hier, es gibt noch einiges zu verbessern und das muss das Ziel sein, damit junge Familien sich hier in unserer Stadt wohlfühlen können. Die unterschiedlichen Interessen müssen gelebt werden können. Das ist wichtig, das ist die Zukunft. 

Was tun sie, um den Zusammenhalt der Neuenrader zu fördern. Stichwort Moscheebau, Integration und das Verhältnis Kernstadt und Dörfer? 

Als sich 1969 Küntrop und später 1975 die Ortsteile Affeln, Altenaffeln und Blintrop entschieden mit Neuenrade zusammenzugehen und dadurch gemeinschaftlich den Fortbestand der Stadt Neuenrade sicherten, war es ein deutliches Zeichen, dass es ihnen wichtig war und ist, Zusammenhalt zu zeigen und zu leben. Seit vielen Jahren wird diese Gemeinschaft der Kernstadt mit den Ortsteilen gelebt. Viele Neuenrader/innen haben ihre Wurzeln in den Ortsteilen und zeigen unter anderem auf Festen und in Vereinen, wie wichtig sie sich alle untereinander sind. Das ist für mich Zusammenhalt. Diesen Zusammenhalt versuchen wir auch in den Bereichen Integration zu leben. Nur ist es hier auch wichtig, dass dies von allen Seiten kommt, so wie sich die Ortsteile damals entschieden haben, mit Neuenrade zusammen zu gehen, so kann auch hier Integration nur funktionieren, wenn es von allen Seiten gelebt wird. Neuenrade hat auch hier dieses sehr früh erkannt und ein Zentrum für Lesen, Integration und Sprache (Zelius) auf den Weg gebracht. Auch hier unter der gesellschaftlichen Veränderung ist es sehr wichtig, mit den verschiedenen Religionen im Austausch zu bleiben und sich gegenseitig zu respektieren. Dafür müssen wir wissen, wie Andere denken und für uns fremde Religionen verstehen lernen. Dazu gehört es ebenso, dass sich die Menschen öffnen und ihre Positionen klar darlegen, damit bei allen keine Verunsicherung entsteht. Das Ganze geht nur im offenen Dialog mit gegenseitigem Respekt und natürlich nur mit klaren Grundsätzen und Werten. Wir alle müssen lernen, unsere gelebten Werte herauszustellen und auch darauf zu bestehen. Dann funktioniert die Integration, dann funktioniert das Zusammenleben, dann können wir vertrauensvoll gemeinsam in die Zukunft schauen. 

Jugendförderung (15 bis 20-Jährige): Wie ist das Angebot, welche Möglichkeiten sehen sie? 

Jugendförderung/Jugendarbeit hat etwas mit „Zukunft“ zu tun, mit der Zukunft einer Stadt. Junge Menschen sollen sich hier vor Ort wohlfühlen. Unser Ziel muss es sein, ihnen Perspektiven zu bieten, bezogen auf sichere Arbeitsplätze, aber auch um sich hier später mit eigenen Familien ein Zuhause schaffen zu können. In den letzten Jahren sind viele Dinge angestoßen worden, es wurde verändert und verbessert. Wenn ich an die Umstrukturierung und den Neuaufbau des Jugendzentrums denke, mit neuem, gut qualifizierten Personal sowie aufsuchende Jugendarbeit im täglichen Stadtbild, wenn ich an das Jugendnetzwerk denke, welches über ein LEADER-Projekt ins Leben gerufen wurde, wenn ich an die vielen Vereine denke, die sich um die sportliche Ausbildung unserer Jugend ehrenamtlich kümmern, wenn ich an das Engagement in Küntrop denke, dass dort auch wieder Jugendarbeit regelmäßig stattfindet, wenn ich an Affeln, Altenaffeln und Blintrop denke, wo sehr viel Jugendarbeit zum Beispiel im Musikverein und in den Chören geleistet wird. Es ist schon eine Menge auf den Weg gebracht worden, aber auch hier muss weiter in die Zukunft geschaut werden. Das geht nur, wenn wir weiterhin mit der Jugend im Gespräch bleiben und sie nach ihren Bedürfnissen fragen, damit wir die Voraussetzungen für das „Wohlfühlen“ dieser jungen Menschen schaffen können. Junge Menschen, die sich in ihrer Heimat wohlfühlen, die eine schöne Jugend hatten, kommen auch gerne nach einer guten Ausbildung zurück, um sich hier als Bürgerinnen und Bürger, als Fachkräfte, als ehrenamtlich Tätige in ihrer Gemeinschaft wieder zu integrieren und sich auch mit ihrer Heimat zu identifizieren. 

Medizinische Versorgung: Ist mit dem MVZ nun der Stein der Weisen gefunden? 

Nein, nicht der Stein der Weisen, aber ein großer, wichtiger Baustein bei der ärztlichen Versorgung in einer Kleinstadt wie Neuenrade: Junge Mediziner scheuen die hohe finanzielle Verantwortung, die vielen Wochenstunden, wenig Urlaub und vor allem die enorme Verwaltungstätigkeit, sprich Bürokratie. Das alles wird den Medizinern bei der Anstellung in unserem MVZ abgenommen. Neuenrade ist nicht umsonst als erster diesen Schritt gegangen, da wir hier in Neuenrade genau diese Probleme erkannt haben. Durch Herrn Michael Beringhoff, als ärztlichen Leiter, konnten wir diesen wichtigen Schritt gehen. Herr Beringhoff, als Neuenrader, stellt seine fachliche Kompetenz sowie seine Erfahrung zur Verfügung und brachte auch sein erfahrenes Team mit in das MVZ ein. Er macht dieses für Neuenrade und weil ihm die ärztliche Versorgung in seinem Heimatort nicht egal ist. Für Neuenrade ist das MVZ ein Baustein, auf dem wir uns aber nicht ausruhen können, sondern wir müssen die gesamte ärztliche Entwicklung, die Situation der Allgemeinmediziner und die Ansiedlung von weiteren Fachärzten weiter im Auge behalten. Die ärztliche Sicherstellung für die Bürgerinnen und Bürger hat oberste Priorität, damit sich alle Generationen gut versorgt fühlen. Auch der gemeinsam erarbeitete, neue Standort des MVZs birgt für alle Bürgerinnen und Bürger gute Erreichbarkeit, gute Parkraumsituation und vor allem eine zentrale Lage zur Apotheke, zum Einzelhandel oder auch zu dem evtl. Café nach dem Arztbesuch. Wir sind auf einem guten Weg, ich glaube auch mit großem Erfolg, jedoch ist es nur ein Baustein und nicht „der Stein der Weisen“. 

Lokale Klimapolitik: Welche Ansätze haben Sie? 

Nicht erst seit Gretas Zeiten engagieren wir uns in Neuenrade für Klimapolitik, für Umwelt- und Naturschutz. So wird seit vielen Jahre - in Verbindung mit innogy - jedes Jahr der Klimaschutzpreis ausgeschrieben und es werden gute Projekte von meist ehrenamtlichen Akteuren mit dem Preis belohnt. Es ist jedoch umso wichtiger geworden, endlich Verantwortung zu übernehmen, Verantwortung für die nachfolgenden Generationen, die dann darauf angewiesen sind, eine saubere Natur und Landschaft sowie auch eine saubere Luft zu haben. Verantwortung heißt aber auch, endlich anzufangen und nicht nur mit den Fingern auf die anderen zu zeigen. Der Windpark auf dem Kohlberg war der erste Ansatz dazu und ich bin nach wie vor davon überzeugt, auch der richtige. Durch die eigentlich für April geplante Klima- und Umweltwoche, die leider Corona bedingt ausfallen musste, aber auch durch viele andere Projekte, jetzt gerade wieder durch die Aktion des Stadtmarketings mit den „Taschenaschenbechern“, die kostenlos an die Bürgerinnen und Bürger verteilt werden, oder durch die naturbelassenen Grün- und Blühstreifen entlang der Straßen zeigen wir, wie wichtig uns die Umwelt ist. Klimapolitik entsteht aber auch im Kleinen, in jedem Haus, in jedem Haushalt, bei jeder unüberlegten Autofahrt oder bei dem übermäßigen Verbrauch von unserem Trinkwasser. Die Ansätze für die Zukunft können nur sein, die erneuerbaren Energien weiter auszubauen und zu überlegen, unter welchen wirtschaftlichen Aspekten und in welchem Umfang es in einer Kommune wie Neuenrade sinnvoll ist, so etwas einzusetzen, Ressourcen bei dem Einsatz von Gebäuden und Fahrzeugen zu sparen, neue Techniken in Frei-und Hallenbädern einzusetzen, aber vor allem setze ich einen großen Aspekt auf die Aufklärung und Sensibilisierung. Und nicht unbedingt nur, bei den jüngeren Menschen, die gerade in der heutigen Zeit schon viel weiter in ihren Denkansätzen sind und sich Gedanken über Klima und Umwelt machen, sondern um alle Bürgerinnen und Bürger zu sensibilisieren, dass Klimaschutz unsere Zukunft ist und nicht nur global, sondern auch in einer Kleinstadt wie Neuenrade. 

Um die Stadtfinanzen ist es durch die Corona-Krise schlecht gestellt: Wie wollen Sie das städtische Angebot für den Bürger aufrechterhalten? 

Durch die Wirtschaftskrise 2008/2009 musste die Stadt Neuenrade erhebliche Kassenkredite aufnehmen, um handlungsfähig zu bleiben. In den Jahren seit 2014 konnten wir gemeinsam mit der Kämmerei und der Politik vernünftige Finanzpolitik gestalten. Die Hälfte der angefallenen Kassenkredite konnten in dieser Zeit bis zum Frühjahr 2020 getilgt werden. Das Jahr 2020 wird Corona bedingt die Stadtfinanzen mächtig durcheinanderschütteln und wir werden sicherlich wieder sparsameren Zeiten entgegengehen. In der nächsten Zeit werden wir von den letzten Jahren profitieren, in denen in Neuenrade viel investiert worden ist, profitieren von unseren Sporteinrichtungen, von unserem Freibad, profitieren von unseren in den letzten zwei Jahren angestoßenen Projekten mit Fördermöglichkeiten, wie die Verbesserung der Altstadt, Förderung der Ortsteile wie der alten Schule in Blintrop oder das Mehrgenerationenprojekt in Altenaffeln, profitieren von der guten Politik der letzten Jahre. Es wurde immer nur so viel Geld ausgegeben, wie wir uns auch erlauben konnten und das ist heute unser Vorteil. Sicherlich ist manches wünschenswert, jedoch muss man in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auch hier und da Abstriche machen. Aber eins haben wir auch gelernt in den Jahren: nicht „schwarzsehen“, sondern nach vorne schauen. Wir müssen jetzt zunächst abwarten, wie die Landesregierung die Kommunen unterstützen wird, wie schnell sich die Wirtschaft jetzt erholt, wie schnell die Steuereinnahmen bei der Stadt auch wieder sprudeln, wir uns viele Dinge wieder erlauben können und uns wieder in die Normalität bringen. Ich bin da sehr zuversichtlich, dass uns unsere Weltmarktführer, Gewerbe- und Industriebetriebe und unsere familiengeführten Traditionsunternehmen am Ort gemeinsam durch diese vielleicht finanzschwache Zeit führen werden. Sparen sollten wir in meinen Augen nicht bei der Familienpolitik, bei der Jugendförderung und bei den Vereinen. Sie halten uns das gesellschaftliche Leben zusammen und stärken unser „Wir-Gefühl“, wie wir es in Neuenrade leben. 

Wo sehen Sie Neuenrade in fünf Jahren? 

Diese wunderschöne Klein-stadt ist immer sehr zukunftsorientiert gewesen und in vielen Bereichen Vorreiter, so wie jetzt gerade bei der Windenergie, bei der Energieeinsparung in unserem Freibad, bei der ärztliche Entwicklung durch das erste MVZ, bei der vernünftigen finanziellen und zukunftsorientierten Stadtplanung, bei den tollen Freizeitangeboten und auch bei der Unterstützung der Vereine durch die Stadt, bei dem Ausbau eines attraktiven Stadtparks, bei guten Natur- und Wandererlebnissen, bei dem Ausbau der Struktur in den Dörfern in Bezug auf Wohnraum und Generationenprojekte, wenn ich an Altenaffeln denke. So wie viele, viele andere Projekte erst durch viele engagierte Bürger, Vereine und einzelnen Personen zu ermöglichen waren. Und das macht diese Stadt aus. Wir haben eine sehr gute ehrenamtliche engagierte Bürgerschaft, die kreativ ist und mitdenkt, die Vorschläge in die Politik und die Verwaltung bringt und dabei hilft, es gemeinsam umzusetzen. Und hier genau ist der Ansatz für die Zukunft und dort sehe ich unsere Stadt auch. Weiterhin so kreativ sein, weiterhin auch schon mal steinige Wege gehen, wenn sie uns in die Zukunft bringen. Wir tun es doch schließlich für unsere nachfolgenden Generationen, so wie unsere Vorfahren gedacht, gearbeitet und geplant haben. Wie sie an uns gedacht haben, damit wir heute so in dieser Zeit und mit unserem Wohlstand leben können. Ich kandidiere wieder als Bürgermeister für Neuenrade und möchte die vielen Projekte, die in den letzten Jahren angestoßen worden sind, weiter begleiten und natürlich auch Neues entwickeln. Ich möchte unsere schöne Stadt weiter in die Zukunft bringen und sage „Ja“ zu Neuenrade.

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