Brunnenfest: Full Flavour reißen die Besucher mit

Die Besucher in der Altstadt ließen sich von der guten Stimmung auf der Bühne anstecken – und klatschten kräftig mit.

NEUENRADE ▪ Mit Schirmen und Regenjacken „bewaffnet“, einen bangen Blick gen Himmel gerichtet, machten sich die Besucher am Samstagabend auf zum 20. Brunnenfest auf dem „Bürgermeister-Schmerbeck-Platz“. Doch der Regen blieb zunächst aus und so konnten die Gäste die Musik der Cover-Band Full Flavour genießen.

Darüber hinaus sorgten Zelte und Schirme für einen trockenen Hörgenuss. Die Musiker hatten in Neuenrade eine Art kleines „Heimspiel“. „Das ist für uns ein bisschen ‚back to the roots‘ hier“, so auch Sänger und Gitarrist Mark Burmistrak. Denn zwei ehemalige Bandmitglieder kamen aus Neuenrade – und so nutzte die Formation, die es schon seit 19 Jahren gibt, den Probenraum in Neunrade für neun Jahre. „Deshalb haben wir auch noch viele Freunde hier“, so Burmistrak. In der jetzigen Formation mit Markus Burmistrak, Sängerin Julia Vollert, Alexander Garthmann (Keyboard), Markus Preuß (Gitarre), Pablo Poch Parramon (Schlagzeug) und Jonas Goebel (Bass) spielt die Band seit dem Jahr 2007 zusammen.

Die Zuschauer erschienen zwar nicht so zahlreich wie in den Vorjahren, ließen sich aber von der Stimmung auf der Bühne doch noch mitreißen. Sie klatschten und wippten zu den Cover-Songs mit. Die setzten sich hauptsächlich aus rockigen Nummern zusammen. So spielte Full Flavour unter anderem Titel von Pink, Melissa Etheridge, Robbie Williams und Bon Jovi.

Stärken konnten sich die Besucher des Brunnenfestes, für das einmal mehr Heinz Friedriszik verantwortlich zeichnete, bei Schnitzel und Kartoffeln von den Mitveranstaltern des Gasthofes „Im Kohl“ sowie bei Getränken des „Altstadt“-Teams. ▪ svh

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare