Große Begeisterung für BMWi3 bei IBG

Die interessierte, männliche Belegschaft schaut sich den brandneuen Elektro-BMW an.

Neuenrade -  Seit kurzem ist die Firma IBG Besitzer eines (noch) nicht alltäglichen Geschäftswagens: Sie erweiterte ihren Fuhrpark um den BMWi3. Das ist ein Fahrzeug mit Elektroantrieb. Die Kaltenbachgruppe übergab den ersten derartigen BMW im Sauerland jetzt am IBG-Standort in Neuenrade.

Dass IBG Automation gerade dieses Fahrzeug in den Fuhrpark integrierte, hat natürlich seinen Grund: Die „Goeke-Group“ mit dem Betrieb in Neuenrade war nicht unmaßgeblich an der Produktion beteiligt – denn in Neuenrade wurden Montage- und Produktionssysteme zur Herstellung dieses Elektroautos entwickelt.

„Zukunftsorientierte Technologien, umweltbewusstes Handeln und nachhaltiges Wirtschaften bestimmen seit jeher die innovativen Entwicklungen und das Handeln von IBG“ - damit wirbt das Unternehmen. Und schreibt weiter, dass die optimale Anwendung neuer Technologien ermögliche, kostengünstige und effiziente Produktionssysteme zu entwickeln.

BMW und IBG jedenfalls arbeiten bereits seit Jahren sehr erfolgreich zusammen. „Aber dieses Fahrzeug erfordere von allen an der Produktion Beteiligten enormes visionäres Denken, um das Automobil von morgen auf den Weg zu bringen“, heißt es aus dem Hause IBG.

Nun konnte die IBG-Belegschaft das schnieke Produkt, an dem sie auch die mitgewirkt hat, leibhaftig in Augenschein nehmen – und zur Probe fahren. Jeder darf sich diesen BMW ausleihen, natürlich zu Kunden fahren und am Wochenende durchaus auch mit nach Hause nehmen. Die Warteliste ist lang und die Begeisterung jener, die den Wagen gefahren haben ist sehr groß, berichtet Simone Klamann, bei IBG Automation Assistentin der Geschäftsleitung. Angetan sind demnach die Mitarbeiter von der überraschend hohen Beschleunigung, vom Design und dem voluminösen Innenraum. An jeder Kreuzung und Ampel werde das Auto bewundert, ein Blickfang sei der Wagen auf der Straße, die Bedienung unterscheide sich nicht von Normalfahrzeugen, und die starke Bremswirkung, wenn man die Beschleunigung zurücknehme, sorge dafür, dass das Fahrzeug total bequem im Ampelverkehr und beispielsweise in den Serpentinen zwischen Werdohl und Neuenrade zu fahren sei.

Soweit Stimmen zu dem Fahrzeug. Bei IBG jedenfall freut man sich zudem, dass man an weiteren Projekten mit BMW, Audi und Porsche in dieser Richtung zusammenarbeiten. „Die Ausssichten für die Zukunft sind sehr gut“, hieß es. - pm/vdB

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