Berufsfindung: Jungen und Mädchen erweitern ihren Horizont

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Jendrik Heide war in einem Affelneer Frisörbetrieb.

Neuenrade - In Neuenrader Betrieben tummelten sich anlässlich des Boys'-and-Girls'-Day viele Jungen und Mädchen.

Der Boys’-and-Girls’-Day gehört zu den fest etablierten Maßnahmen an weiterführenden Schulen, um Jugendlichen auch Berufsfelder näher zu bringen, die sie nicht unbedingt im Visier haben.

So waren am Donnerstag auch Jungen und Mädchen aus den sechsten und siebten Klassen der Hönnequell-Schule in Neuenrader Betrieben unterwegs, um Erfahrungen zu sammeln.

Unter anderem schaute sich Jendrik Heide, Siebtklässler der HQS, bei einem Handwerk um, das häufig von Frauen ausgeübt wird. Er schaute sich an, wie es in einem Frisörbetrieb zugeht. Jendrik verbrachte einige Stunden in der Haarwerkstatt in Affeln.

Da bekam der Zwölfjährige das Tagesgeschäft eines Frisörbetriebes mit, angefangen bei der Terminvergabe über das Kundengespräch bis hin zum Frisieren. Er durfte Kaffee für die Kundschaft holen, den Boden fegen und der Expertin, Carina Knoblauch, über die Schulter schauen.

 Jendrik war beeindruckt und bekam mit, dass in dieser Branche mit höchster Sorgfalt gearbeitet werden muss. Jendrik hat auf jeden Fall seinen Horizont erweitert.

Beruflich will er sich aber anderes orientieren. Er kann sich vorstellen, etwas in Richtung Architektur zu unternehmen.

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