Neuer Lebensabschnitt

Hönnequell-Schule begrüßt ihre neuen Schüler

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Jede der bisherigen fünften Klassen hatte eine kleine Darbietung vorbereitet. Die Klasse 5.1 zum Beispiel zeigte ihren neuen Mitschülern in einem ABC, was sie über den Alltag an der Gemeinschaftsschule wissen müssen.

Neuenrade - 58 Jungen und Mädchen werden nach den Sommerferien die 5. Jahrgangsstufe der Hönnequell-Schule bilden. Mit einem besonderen Programm wurden sie dort begrüßt.

„Ein ganz neuer Lebensabschnitt“, erklärte Marcus Lubienski, beginne für die Schüler nach den Ferien. Auch für die Schule sei es ein besonderer Tag, hatte sie doch vor einigen Tagen den ersten Entlass-Jahrgang verabschiedet.

Trotz aller Veränderungen riet er den Noch-Grundschülern, keine Angst vor dem Start an der weiterführenden Schule zu haben: Neue Freunde seien schnell gefunden und der Kontakt zu Bekannten müsse ja auch nicht abbrechen.

Die jetzigen Fünftklässler haben das Programm mitgestaltet

Um ihren zukünftigen Mitschülern den Start an der neuen Schule zu erleichtern und ihnen schon mal einen Vorgeschmack auf den Alltag an der Hönnequell-Schule zu geben, hatten die drei bisherigen 5. Klassen jeweils eine Darbietung einstudiert.

Nacheinander wurden die neuen Klassen aufgerufen.

Die Klasse 5.1 präsentierte ein ABC mit den wichtigsten Begriffen im Schulleben. Schülerinnen der 5.2 sangen das Lied „Feuerwerk“ und die Klasse 5.3 sorgte mit Rollenspielen rund um den Schulbeginn für Applaus. Zwischendurch gab es Informationen für Schüler und Eltern.

Zum Kennenlernen ging es in die Klassenräume

Den spannendsten Teil hatte sich Lubienski bis zum Schluss aufgehoben: Nacheinander riefen die neuen Klassenlehrer die Kinder auf, die die drei 5. Klassen bilden werden. Zum Kennenlernen ging es dann in die Klassenräume.

Mit der Klassenleitung hatte die Schulleitung Anna Ellenbeck und Marcus Lubienski (5.1), Jens Paschkewitz und Nadine Balz (5.2) sowie Sarah Reiß und Holger Bieda (5.3) beauftragt.

Nach Angaben von IT.NRW wechselten auch 2016 genau 58 Neuenrader Grundschüler und damit knapp die Hälfte zur Gemeinschaftsschule. Ein Jahr zuvor waren es mit 73 Schülern noch rund sechs von zehn Schülern gewesen.

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