Ein Jahr Baustelle

Bahnhofstraße: Arbeiten sollen Mittwoch beginnen

Die Baustelle an der Bahnhofstraße ist am Dienstagvormittag eingerichtet worden. Nach der Abnahme sollen die Arbeiten am Mittwoch sofort beginnen.
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Die Baustelle an der Bahnhofstraße ist am Dienstagvormittag eingerichtet worden. Nach der Abnahme sollen die Arbeiten am Mittwoch sofort beginnen.

Ursprünglich sollte die Baustelle an der Bahnhofstraße bereits am Montag eingerichtet werden. Doch obwohl die Mitarbeiter der Firma Signature Hiller aus Münster erst am Dienstagvormittag starteten, sollen die Bauarbeiten wie geplant am Mittwoch beginnen.

„Die Baustelle wird am Mittwoch durch die Stadt abgenommen, dann geht es sofort los“, erklärt Neuenrades Bauamtsleiter Marcus Henninger.

Der erste Bauabschnitt – dieser beginnt am Kreisverkehr und endet an der Stelle, an der die neue Linksabbiegespur für den Aldi-Markt auf der Niederheide entstehen wird – soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. „Wir hoffen, dass das klappt“, sagt Henninger. Insgesamt beläuft sich die Bauzeit auf etwa ein Jahr; und da während der gesamten Zeit eine halbseitige Sperrung erforderlich ist, müssen Verkehrsteilnehmer mit erheblichen Behinderungen rechnen. Schon während der Einrichtung der Baustelle bildeten sich am Dienstag kleinere Staus.

Wenn es der Winter zulässt, wird durchgearbeitet

„Falls der Winter nicht zu streng wird, soll durchgearbeitet werden“, erklärt der Bauamtsleiter, dass man sich bemühe, die Maßnahme nicht in die Länge zu ziehen.

Nicht nur die Gehwege und die Stellplätze werden erneuert – letztere sollen nach Abschluss der Arbeiten parallel zur Fahrbahn angeordnet sein –, auch Versorgungsleitungen werden verlegt. Kurz vor dem Abschluss der Arbeiten solle dann die Fahrbahndecke erneuert werden. Dazu sei eventuell eine Vollsperrung erforderlich.

Schon viele Einschränkungen nach dem Juli-Unwetter

Dass diese große Baumaßnahme ausgerechnet zu einem Zeitpunkt beginnt, in dem es rund um Neuenrade ohnehin schon zahlreiche Baustellen und Verkehrsbehinderungen durch den Starkregen im Juli gibt, sei nicht absehbar gewesen, unterstreicht Marcus Henninger. Die ersten Überlegungen zur Umgestaltung der Straße seien bereits 2015 angestellt worden. „Nach einer langen Vorbereitungszeit, die man leider nicht beeinflussen kann, steht jetzt eben am Ende die Baumaßnahme.“

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