IBG knüpft und vertieft Kontakte

Der Stand der IBG Automation.

NEUENRADE ▪ Jochen Kamp von der IBG Automation zog am Ende eine ausgesprochen positive Bilanz. „Für eine regionale Messe war das absolut zufriedenstellend. Wir konnte auch unsere Kontakte aus der Region festigen.“ Das komme am Ende der Firma zugute. Denn „kurze Wege“ bedeuteten auch einen Wettbewerbsvorteil.

Das Unternehmen hatte jüngst auch an der Südwestfälischen Technologieausstellung in Lüdenscheid teilgenommen. Doch nicht nur das war erfreulich. Auf Nachfrage konnte Kamp bestätigen, dass auch viele junge Leute die Messe genutzt hätten, um sich dem Unternehmen vorzustellen und sich nach den Ausbildungsmöglichkeiten bei IBG zu erkundigen. Vor allem Abiturienten hätten sich für die Verbundstudiengänge interessiert.

Die IBG Automation konnte sich jedenfalls als Top-Technologie-Unternehmen präsentieren. So konnten die Spezialisten für Robotertechnik den Greifroboter „Safe Grip“ in Lüdenscheid zeigen, der speziell für die Pharmaindustrie konzipiert wurde. Mit dem sei das sanfte Entdeckeln und Handling von Präparatefläschchen möglich, hieß es während der Südwestfälischen Technologieausstellung (SWTA). Auch einige andere Greifer wurden präsentiert: Nadelgreifer für Faserverbundstoffe oder Greifer für die Montage von Pumpen. Des Weiteren zeigten die Automatisierungsspezialisten auch noch eine robotergeführte Nieteinrichtung zum Verbinden von Profilschienen und die Bildverarbeitung in der Automatisierungstechnik. Wie dem auch sei: „Die Ausstellung ist für den Technologie-Standort Südwestfalen ein Beweis für die ausgezeichnete Präsenz von zukunftsorientierten Unternehmen, hieß es weiter von IBG. Für Kamp ist klar: „Auch beim nächsten Mal wird IBG Automation wieder dabei sein“.

Die IBG-Gruppe – vor 30 Jahren gegründet – beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland und auch den USA. ▪ Peter von der Beck

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