Zig Arbeitsstunden in Vortrag über Azoren investiert

Torsten Dreyer präsentiert die Azoren.

Neuenrade- Er kann reden und als Journalist weiß er zu unterhalten. So dürfte die Foto-Reise zu den „neun Blumentöpfen mitten im Atlantik“ – den Azoren – sicher amüsant werden. Die Foto-Show wird am Dienstag, 25. April, ab 19 Uhr im Festsaal der Hönnequell-Schule zu sehen sein.

 Viel Arbeit hat Dreyer in die Vorbereitung dieses Vortrags gesteckt: 10 000 Fotos aus diversen Reisen zu den Azoren galt es zu sichten und zu bearbeiten, um daraus dann einen ansprechenden Vortrag mit 750 Fotos zu gestalten. Dreyer verweist auf 1000 Arbeitsstunden und entsprechende Investitionen in geeignete Programme und einen teuren Rechner.

Und er wird natürlich auch Fragen beantworten und durchaus im Dialog mit dem Publikum stehen. Selbstverständlich wird er auch auf Dinge wie das Azorenhoch eingehen oder die Raststätten der Wale vor dieser Inselgruppe. Er wird von Vulkanausbrüchen erzählen und vom Mythos Atlantis. Lehrreich wird es werden und der Zuhörer wird unter anderem erfahren, dass dort alle Telefon- und „Erd“-Kabel gen Amerika verlegt wurden und werden oder dass dort eine Anlaufstation für Segler ist – mit Poststation.

Die neun grünen Inseln – es scheint dort nicht nur die Sonne – sind ein Paradies für Naturliebhaber und Wanderer. Eine Besonderheit gibt es noch: Einen festen Eintritt gibt es nicht, dafür soll jeder geben, was es ihm Wert ist. Am Ausgang steht ein Chapeau Claque, dorthinein möge man dann den Obulus werfen. „Es ist ein niederschwelliges Angebot. Wer sich so eine Veranstaltung normalerweise nicht leisten kann“, sagt Dreyer, „der kann eben trotzdem kommen und geben, was er kann“.

Dreyer hat noch mehr im Angebot: Wandern als Heilungshilfe, Wanderung für Krimifreunde, kulinarische Wanderungen, Foto-Exkursionen oder Entdeckungstouren. Dreyer ist nicht nur Journalist, Reiseleiter und Autor sondern auch zertifizierter Wanderführer gemäß Deutschem Wanderverband

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