Skater mögen Neuenrade

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Werdohler Skater testen die Neuenrader Bahn.

Neuenrade - Skater aus Werdohl trainieren gerne in Neuenrade.

Musik tönt aus der Röhre und die beiden Jungs huschen auf ihren Skateboards die Rampen hinab und hinauf. Die coolen Bewegungen haben sie auch drauf; mal drehen oder auch mit dem Skateboard springen ist für Fabian Dreßler und Maik Winter kein Problem. Sie nutzen die Skater-Rampen hinter der Hönnequell-Schule und amüsieren sich bestens. Dafür kommen sie extra aus Werdohl hochgefahren. 

Die Rampen hätten die perfekte Höhe und Fabian – ein ehemaliger Neuenrader – hat sich zum Üben sogar ein kleines Sprung-Hindernis gebaut. Maik sagt: „In Werdohl ist ja nichts“. Und so freuen sich die beiden über die Möglichkeiten hinter der Schule. „Da können wir ein paar ordentliche Tricks versuchen.“ 

Fabian Dreßler kann sich noch gut daran erinnern, als die Skater-Bahn aufgebaut wurde: „Als die Rampen kamen, war ich hier noch in der Grundschule. Ich weiß noch, dass sie damals nur ein gutes Jahr oder so in Betrieb waren und dann gesperrt werden mussten, weil es irgendwie zu gefährlich war.“ Das ist lange her. Fabian ist inzwischen 21 und Maik 18 Jahre alt. Rein technisch finden die beiden die Rampen okay. „Doch schöne Graffitis wären cool“, sagt Fabian.

 Unschön fanden die beiden allerdings die vielen Scherben, welche sie erst mal beiseite räumen mussten. „Das ist eine Zumutung für Kinder.“ Skater sind häufig eine besondere Spezies. Skaten ist nicht nur Sport und das Beherrschen vieler Tricks, sondern es ist auch ein gewisser Lifestyle damit verbunden.

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