Der Affelner Basar: Eine Erfolgsgeschichte

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Kinderkleider-Expertinnen im Dialog.

Affeln -260 kaufwillige Eltern und Großeltern verschlug es am Samstag zum beliebten Basar nach Affeln in die Schützenhalle. Es wurden wieder alle Rekorde gebrochen was den Umsatz betraf.

Jede Menge Kleidung, Schuhe, Spielzeug aber auch Großteile gingen über einen der drei Kassentische. Warum ist der Affelner Basar so beliebt, auch über die Grenzen des Märkischen Kreises hinaus? Die Lage ist sehr zentral für alle Himmelsrichtungen so kommen viele Interessierte auch aus Lennestadt, Kirchhundem, Olpe, Hagen, Iserlohn, Menden und Lüdenscheid.

Mittlerweile gibt es auch bei den Anmeldungen auf die Startnummern einen sehr großen Andrang, sodass das Organisationsteam es sehr bedauert so vielen Bewerbern Absagen schicken zu müssen. Beliebt deshalb, weil man an Kleidungsstücken eine unbegrenzte Anzahl abgeben darf, was auf anderen Basaren oft eingeschränkt wird.

Für die Käufer gibt es eine riesige Auswahl an Kleidung von den Kleinsten bis zu den großen Größen. Ob Strampler, Jacke Leggins oder sogar Kommunionskleid – für kleines Geld können tolle Sachen erworben werden. Viel Angebot gab es auch diesmal bei den Spielsachen. Playmobil, Werkbank, Spielküche oder Bügelbrett, für Kinder ein wahres Spieleparadies.

Auch können mittlerweile Fahrräder, Kinderwagen und andere Großteile auf der Börse gekauft werden. Für die Schwangeren gibt es sogar eine kleine Auswahl an Umstandskleidung. Seit dem Umzug in die Schützenhalle sind die Parkmöglichkeiten viel besser und auch der Platz an den Tischen zum gucken ist verbessert. „Es ist angenehmer durchzuschauen und gibt kein Gedränge mehr“, so einige Kunden. Durch die große Halle verteilt sich alles mehr und ist für Besucher und Helferteam entspannter. Ein weitere Grund warum die Besucherzahlen steigen scheint auch die dritte Kasse zu sein. Seit einem Jahr gibt es eine Schnellkasse, wo sich die Kunden mit nur wenigen Teilen anstellen dürfen, um die Wartezeit zu reduzieren. Dies klappt sehr gut und die Kunden sind zufrieden.

Auch dieses Mal wurden zehn Prozent der Einnahmen einbehalten und diese werden wie immer gespendet an Schützenverein, Kirchengemeinde, Kindergarten und Schule. Daher geht auch ein großer Dank an alle Helferinnen und Helfer, die tatkräftig beim Auf- und Abbau so wie beim Verkauf geholfen haben. Nur durch diese Hilfe kann ein Basar in der Größenordnung gestemmt werden. Dieses Mal war die 37. Kleiderbörse und im nächsten Jahr (2019 Herbst) wird es einen runden Geburtstag geben, denn dann gibt es die Affelner Kleiderbörse bereits 20 Jahre.

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