Termin für den zweiten „Lenne lebt“-Tag steht fest

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Axel Boshamer (2 v. l.) hofft, dass Minister Groschek, der hier einen Baum pflanzt, auch zum zweiten „Lenne lebt“-Tag kommt.

Nachrodt-Wiblingwerde - Die Absicht gab es schon gleich nach dem „Lenne lebt“-Tag am 17. August, jetzt steht es auch fest: Der Aktionstag wird 16. August 2015 eine Neuauflage erleben. Das teilte Axel Boshamer, im Amtshaus mit der Planung und Durchführung des Festes beauftragter Fachbereichsleiter, am Montag mit.

Auch der zweite „Lenne lebt“-Tag soll wieder mit einem ökumenischen Gottesdienst beginnen, ehe das Unterhaltungsprogramm beginnen wird. Das könnte nach Boshamers Vorstellung durchaus noch umfangreicher sein als in diesem Jahr. Er halte es für denkbar, dass sich nach den guten ersten Erfahrungen noch mehr Akteure daran beteiligen. „Und wir haben dann ja auch mehr Platz“, erinnert Boshamer daran, dass nach Abschluss der Bauarbeiten an der Rastatt der neu gestaltete Platz mit Biergarten und die zuletzt durch Bauarbeiten blockierten Flächen zur Verfügung stehen.

Das war "Lenne lebt" in Nachrodt-Wiblingwerde:

Aktionstag LenneLebt in Nachrodt

Um ein attraktives Programm auf die Beine stellen zu können, bittet Axel Boshamer aber bereits jetzt um Mithilfe: „Da die Gemeinde diese Veranstaltung nur bedingt alleine stemmen kann, werden kreative Köpfe gesucht, die überlegen und mitdenken, wie dieser Tag gestaltet werden kann“, hofft er auf Unterstützung aus den örtlichen Vereinen, Gruppen und Institutionen. „Das Organisationsteam muss nicht aus 100 Leuten bestehen, aber wir brauchen Menschen, die Spaß haben, ihre Ideen und Vorstellungen einzubringen“, wirbt Boshamer um Mitstreiter. Wer Interesse habe, könne ihn ansprechen. Axel Boshamer ist unter Tel. 0 23 52/93 83 17 und per E-Mail an a.boshamer@nachrodt-wiblingwerde.de zu erreichen.

Ein erstes Vorbereitungstreffen des Organisationsteams soll möglichst schon im Dezember stattfinden. „Das Programm muss zwar nicht schon im März stehen, aber wir können auch nicht erst im Mai begonnen“, weist Boshamer darauf hin, dass ein erfolgreiches „Lenne lebt“-Fest auch einer längeren und gründlichen Vorbereitung bedarf. Auch ein Besuch von NRW-Verkehrsminister Michael Groschek könnte übrigens wieder zum Programm gehören. „Ihm hat es so gut gefallen, dass er auf jeden Fall wiederkommen will. Ich bin mal gespannt“, sagte Boshamer.

Finanziert werden muss das Fest weitgehend mit privaten oder Vereinsmitteln. Die Gemeinde erhalte von der Regionale-Agentur einen Zuschuss von gut 1200 Euro, könne darüber hinaus aber keine Mittel bereitstellen, sagte Boshamer. Er hofft deshalb, dass sich eventuell auch Sponsoren aus der Wirtschaft finden, die bereit sind, ihren Beitrag zur Finanzierung des zweiten „Lenne lebt“-Tages zu leisten.   - Volker Griese

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