Ferienspiele in der Nachrodter Kurve gehen mit Disco zu Ende

In zwei Wochen einmal um die ganze Welt

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Die Ferienkinder aus Nachrodt hatten viel Spaß.

Nachrodt-Wiblingwerde - Ferien – das ist der Zustand höchster Glückseligkeit. Jedenfalls für viele, sehr viele Kinder. Und besonders für die, die nicht nur ausschlafen, sondern auch spannende Abenteuer erleben können.

Die Ferienspiele in der Nachrodter Kurve machten genau dies möglich. In zwei Wochen reisten die Kinder einmal um die ganze Welt und waren trotzdem nie wirklich weit weg. Sie hatten einen Riesenspaß im Sprungwerk und beim Klettern und lernten neue Freunde kennen. „Das Tollste waren die Ausflüge“ , sagt die zwölfjährige Celina. Sie war in der ersten und in der zweiten Woche dabei, andere wählten beispielsweise nur die Ausflüge. Insgesamt waren 21 Mädchen und Jungen mit von der Partie.

Ausflüge

Und zur Abschlussdisko am Freitagabend kamen natürlich alle. Eine Seifenblasenmaschine, die nonstop bunte Blasen über den ganzen Hof verteilte, lockte die Kinder in die Nachrodter Kurve. Dort gab es Snacks und natürlich Musik inklusive Discokugel. Rundherum zufrieden äußerten sich Deborah Pahlmann und Tobias Busch. „Auch für uns war es eine schöne und intensive Zeit. Es wäre allerdings schön, wenn sich Eltern und Kinder etwas früher entscheiden könnten, mitzumachen“, meint die Verantwortliche des Jugendzentrums. Nach Bekanntmachung des Programms gab es nämlich erst recht wenige Anmeldungen. Doch kurz vor „Toresschluss“ wurden es immer mehr. Und selbst am ersten Aktionstag wurden noch Kinder aufgenommen.

Aktionstag

 „Vielleicht sollten wir einen einzigen Anmeldetag anbieten, wie es die katholische Kirchengemeinde macht“, sagt Deborah Pahlmann, glaubt aber auch, dass die Nachrodter Kurve vielleicht noch nicht etabliert genug ist, um damit Erfolg zu haben. „Mittlerweile kennen uns aber auch viele Leute und vertrauen auf unsere Arbeit“, ist sich Tobias Busch sicher. Von den Kindern, die bei den Ferienspielen dabei waren, waren mehr als die Hälfte zuvor noch nie im Jugendzentrum gewesen. „Das wird sich jetzt sicher ändern“, sagt Deborah Pahlmann

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