Zwei Einsätze: Feuerwehr wirbelt mächtig Staub auf

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Mächtig gestaubt hat es, als die Feuerwehr zum Einsatz fuhr.

Nachrodt-Wiblingwerde – Es klappt: Die Rettungskräfte der Wiblingwerder Feuerwehr haben den Weg durch die Baustelle an der L 692 erfolgreich getestet. Sie mussten zu zwei Einsätzen über die gesperrte Strecke.

Denn gleich zweimal mussten die Kameraden ausrücken. Los ging es am frühen Abend mit einem Einsatz am Nachrodter Hof. Die Brandmeldeanlage der Pflegeeinrichtung an der Hagener Straße hatte ausgelöst. Schnell war aber klar, dass es sich um einen technischen Defekt der Anlage handelte und nicht um einen Brand. 

Wenn ein Alarm aus einer solchen Einrichtung kommt, werden sofort alle verfügbaren Kräfte alarmiert. „Wir sind mit dem Einsatzleitwagen voraus gefahren, um die Baken an die Seite zu räumen. Der Weg durch die Baustelle hat gut geklappt. Natürlich ist es hier und dort eng“, sagte Mark Wille zum Weg über die gesperrte Landstraße. 

Staub: Sicht stark eingeschränkt

Der Leiter der Nachrodt-Wiblingwerder Feuerwehr zog insgesamt ein positives Fazit. Es gab lediglich ein Problem: den Staub. „Das war schon krass. Wären wir direkt hintereinander gefahren, hätten die hinteren nichts mehr gesehen.“ 

Wenig später rückten die Nachrodt-Wiblingwerder Drohnen-Einheit aus. Sie fuhren nach Hemer, um mit der Drohne im Wald rund um den Urberg einen Waldbrand zu suchen. Wie sich herausstellte, brannte auch dort am Ende nicht.

Dass nur Rettungskräfte die gesperrte Strecke nutzen dürfen, versteht nicht jeder. Auch die Umleitung sorgt für Probleme.

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