Wohlfühlen und genießen

Babysauna hat sich etabliert

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Nachrodt-Wiblingwerde - Thore und Thore genießen die wohlige Wärme. Gut aufgehoben auf Mamas Schoß und von Saunameisterin Manuela Dietrich mit Spielzeug ausgestattet, lässt es sich ein paar Minuten lang prima aushalten in der Babysauna im Gartenhallenbad. Die hat sich seit Herbst in Nachrodt etabliert.

Erfahrene Saunagänger kennen die unzähligen Möglichkeiten des gezielten Schwitzens, doch in der Babysauna läuft alles etwas anders. „Zumindest bei uns in Deutschland“, erklärt Saunameisterin Manuela Dietrich.

„In Finnland werden schon neugeborene Babys mit in die Erwachsenensauna genommen. Wir fangen ab der U4 an und gehen das Ganze ein bisschen sanfter an“, erklärt die Meisterin - übrigens nicht nur für die Sauna, sondern auch für Bäderbetriebe.

Statt der üblichen 70 Grad wird die Babysauna nur mit 60 Grad beheizt. Es ist eine Trockensauna ohne Aufgüsse, in der die beiden Jungs mit der zufälligen Namensgleichheit Thore und ihre Mamas Celina und Claudia Platz nehmen.

Manuela Dietrich reicht noch schnell ein Spielzeug rein, dann wird die Tür für fünf bis sieben Minuten geschlossen. Wer eine Minute kürzer oder länger drin bleiben möchte, darf das gern. „Man muss keine Angst haben, die Kinder zu überfordern.

Die machen sich bemerkbar, wenn sie genug haben.“ Nach dem ersten Saunagang ziehen sich alle die Bademäntel über und drehen eine kurze Runde an der frischen Luft im Außenbereich.

Nach einem keinen Snack mit frischen Äpfeln geht’s weiter im Bällebecken, wo die Jungs sich austoben können. Erwachsene nutzen zwischendurch den Kaltwasserbereich, um Kreislauf und Abwehrkräfte zu stärken, Familien mit Kindern empfiehlt Manuela Dietrich aber lauwarmes Wasser. (Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der AK-Ausgabe von Montag, 12. Dezember.)

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