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Windräder: Zu viel Wind für Montage

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Von: Susanne Fischer-Bolz

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Der Selbstfahrer transportiert die Flügel für die Windräder und wird ferngesteuert.
Der Selbstfahrer transportiert die Flügel für die Windräder und wird ferngesteuert. © Privat

Es windet zu doll. Später dürfte das für die Windräder super sein, jetzt aber verzögert es den Bau der Anlagen.

Nachrodt-Wiblingwerde – Es ist tatsächlich zu windig: Der Kran kann die Betonfertigteile nur heben, wenn die Windgeschwindigkeit unter zwölf Metern pro Sekunde ist. Und das ist sie nicht. Deshalb verzögern sich die Bauarbeiten für die beiden Windkraftanlagen in Veserde ein wenig. Die Elemente sind fast alle da. Die Großkomponenten – Flügel, die letzten Stahlsegmente und das Maschinenhaus – werden erwartet.

Selbstfahrer mit Fernbedienung

Eingetroffen ist bereits der Transportwagen für die Flügel. Das ist ein Selbstfahrer, der mit Fernbedienung bewegt wird. Auf ihn werden die Flügel montiert und können je nach Kurvenbereichen und engen Fahrbahnen auch steil nach oben geschwenkt werden. Das Spektakel wird wahrscheinlich Mitte November zu sehen sein.

Trafohäuschen

Und sonst? Die Leitungen für den Strom der beiden Windkraftanlagen werden ins Nahmer Tal bis zur Obernahmer Straße gelegt. Dort wird ein Trafohäuschen gebaut – und zwar am 7. Dezember.

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