Wettstreit der Hauptschüler

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Schülerberge bilden - diese Wettkampfart wird allerdings nicht bewertet.

NACHRODT-WIBLINGWERDE - Erst hatten viele keine Lust, dann aber kamen die Schüler der Albert-Schweitzer-Schule doch noch in Schwung. Und bekamen sichtlich Spaß an der Sache und am Wettkampf. Es ging um das Sportabzeichen und natürlich um Schulnoten an diesem Tag.

Eingeteilt in Gruppen mussten Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen einen Parcours im Holensiepenstadion absolvieren. Einen durchaus anspruchsvollen - denn das Deutsche Sportabzeichen ist nicht mal eben so zu meistern. Da gilt es schon für 13-Jährige 3,30 Meter zu springen, auch flott laufen muss sein und den Schlagball muss man schon etliche Meter werfen, um in die Wertung aufgenommen zu werden. Ein junger Mann verwies darauf, dass ein Kollege satte 74 Meter weit geworfen habe.

Beate Schmidt-Röver hatte die Organisation des Wettkampftages inne, beantwortete Fragen und musste sich auch noch um das eine oder andere verletzte Kind kümmern.

Alle anderen Lehrer und einige Schüler durften Hilfsdienste leisten. Auch Schulleiter Rüdiger Grote half mit.

Er äußerte seinen Respekt vor einigen Schülern, die Ehrgeiz beweisen würden. - vdB

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