„In drei Wochen können wir da durch sein“

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Mit einer Fräse wird oberhalb der Ebertstraße die Fahrbahndecke abgetragen. ▪

NACHRODT-WIBLINGWERDE ▪ Freundliches Wetter macht es möglich: Seit Dienstag um 7 Uhr laufen die Bauarbeiten zur Erneuerung der Wiblingwerder Straße (L692) im Bereich Holensiepen wieder.

Bei „StraßenNRW“ in Hagen ist man froh darüber, dass der Neuaufbau nach einer 14-tägigen Weihnachtspause gleich fortgesetzt werden kann. „Wenn das Wetter so gut ist, wäre es ja Wahnsinn, jetzt Winter anzumelden“, meint Sprecher Michael Overmeyer. Die Baufirma hoffe jetzt auf eine zügige Abwicklung der Bauarbeiten. „Innerhalb von drei Wochen“, sagte Overmeyer nach Rücksprache mit dem Projektleiter vor Ort, „können wir da durch sein“.

Gearbeitet wird im zweiten Bauabschnitt zwischen Feuerwehrhaus und Ebertstraße. Hier gehe es in erster Linie um die Erneuerung der Fahrbahndecke.

Auch die Gemeinde musste aktiv werden. Die Wiederaufnahme der Bauarbeiten bedeutet aber auch, dass es wieder eine Vollsperrung im Bereich des Feuerwehrhauses in Richtung Friedhof gibt.

In diesem Zusammenhang wurde deshalb auch die Halteverbotsregelung in der Bachstraße wieder reaktiviert. Das heißt, dass ab sofort nicht mehr in Fahrtrichtung L 692 geparkt werden darf. Auch auf den an der Bachstraße ausgewiesenen Parkflächen darf nicht mehr geparkt werden. Die Fläche werde ganz einfach benötigt, weil die Bachstraße nun den Umleitungsverkehr wieder aufnehmen müsse, erläutert Fachbereichsleiter Axel Boshamer. Deshalb sind hier auch wieder schwere Lkw unterwegs, für die die Bachstraße ansonsten tabu ist. Daher reiche einfach der Platz nicht aus, wenn an der Straße wie bisher geparkt werden würde. Die Gemeinde weist daraufhin, dass für die reibungslose Abwicklung des Verkehrs hier auch gebührenpflichtige Verwarnungen verteilt werden können.

Wichtig für die Dauer der restlichen Straßenarbeiten: Sowohl Gartenhallenbad als auch Lennehalle und Schule und der Friedhof sollen jederzeit angefahren werden können.

Durch regelmäßige Besprechungen wird sichergestellt, dass die Arbeiten zwischen den Hauptbeteiligten – Märkischer Kreis, StraßenNRW, Gemeinde und Baufirma – koordiniert werden. Aus der Gemeindeverwaltung gibt es im Übrigen ein Lob für die bisherige Abwicklung seitens der Straßenbauer und -planer: „Es funktioniert bis jetzt hervorragend“, hat Axel Boshamer beobachtet. ▪ tk

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