Brettken nutzt anlaufende Proben fürs Sommerstück für Mitglieder-Werbeaktion

„Wer jetzt einsteigt, bekommt von allem das Meiste“

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Auch an eine süße Stärkung hatte das Brettken-Ensemble gedacht: Es gab selbst gebackene Kuchen und Crêpes.

Nachrodt-Wiblingwerde - Vor anderthalb Wochen ist die Entscheidung gefallen: Das nächste Stück des Brettkens am Drögen Pütt wird „Rollentausch“ heißen. Und weil jetzt noch für Interessenten genügend Zeit bleibt, sich aktiv in die Proben einzuklinken, entschied sich Intendant Dr. Michael Podworny spontan dazu, die Brettken-Arbeit am Samstag mal bei Edeka zu bewerben.

Nach Jahrzehnten sollte das führende Ensemble der Doppelgemeinde doch jedem bekannt sein. „Aber tatsächlich gibt es auch langjährig Ansässige, die das Theater noch nicht kennen“, erklärt Podworny. Nicht nur diesen Menschen will er erklären, was es mit dem Brettken auf sich hat, sondern auch Leuten, die sich für die aktive Mitwirkung im Ensemble interessieren. „Wer uns in dieser Phase der Vorbereitung auf das Sommerstück besucht, der kriegt von allem am meisten mit“, erläutern die Mitglieder.

Hektisch

Noch ist es nicht zu hektisch, sodass Interessenten auch erst mal bei einer Tasse Tee alle Mitwirkenden und ihre Aufgaben kennenlernen können. „Man kann bei den Proben zusehen, sich mit den Kulissenbauern unterhalten, den Leuten in der Maske und der Regie über die Schulter schauen und in den Requisitenschrank. Wir brauchen ganz vielfältige Talente beim Theater, das möchten wir gerne publik machen.“ Vorbei kommen, das geht immer montags ab 19.30 Uhr im Probenraum im Haus Hagener Straße 96. Weil die Besetzung für das Sommerstück „Rollentausch“ noch längst nicht in Stein gemeißelt ist, können sich Interessenten für einen kleinen Bühnenauftritt auch gleich eine kleine Rolle zuweisen lassen.

Kleine Rolle

Vorab verrät der Intendant, dass sich in dieser Geschichte zwei gänzlich unterschiedliche Charaktere plötzlich im Körper des anderen wiederfinden. „Wir hatten einige Bücher gesichtet, doch als wir dieses Skript auf dem Tisch hatten, war es das“, so Dr. Michael Podworny. Frauke Römer hatte erst jüngst mit Silke Kreinberg eine neue Interessentin mitgebracht. Die Hohenlimburgerin ließ sich spontan begeistern und nahm eine Rolle an, die auch h gut zu ihr passt (Ausführlicher Bericht Montag, 19. Februar, Print-Ausgabe.)

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