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Vollsperrung der B 236: Wichtiges Treffen in Nachrodt

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Von: Susanne Fischer-Bolz

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Die Felsnasen müssen gesprengt werden
Die Felsnasen müssen gesprengt werden © Fischer-Bolz, Susanne

Am 3. März schlägt die Stunde der Wahrheit: Gibt es eine Vollsperrung der B236 mitten in Nachrodt?

Nachrodt-Wiblingwerde – Bereits im Einleitungssatz wird klar, dass nach Ansicht von Straßen.NRW wohl kein Weg an der Vollsperrung vorbei geht: „Die B236 in Nachrodt-Wiblingwerde muss voll gesperrt werden, da ein Felsüberhang abgetragen werden muss, der auf die Straße zu stürzen droht. Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen hat verschiedene Möglichkeiten geprüft, wie diese zwingend notwendige Maßnahme umzusetzen ist“, heißt es in einer Pressemitteilung des Landesbetriebs. Und weiter: „Straßen.NRW lädt zu einem Treffen mit Politik und Wirtschaft ein, um die Situation vor Ort zu erläutern und die Maßnahmen vorzustellen. Dabei wird auch zu Alternativvorschlägen Stellung genommen.“

Technische Direktorin kommt


Dr. Petra Beckefeld, technische Direktorin des Landesbetriebs, erklärt: „Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer ist das oberste Gebot. Deshalb ist es unumgänglich, dass der Landesbetrieb den gefährlichen Felsüberhang abträgt. Uns liegt eine gute Information aller Beteiligten am Herzen. Deswegen laden wir zu einem Treffen mit Politik und Wirtschaft ein, um vor Ort die Situation an der B236 öffentlich zu erläutern und unsere Planungen vorzustellen.“ Das Treffen soll am 3. März im katholischen Vereinshaus stattfinden.

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