„Verwöhnprogramm“ für die Ehrenamtlichen

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Natürlich waren auch die Mitglieder der Feuerwehr beim Ehrenamtsgrillen.

Nachrodt-Wiblingwerde - Sie machen manchmal bis sehr häufig etwas, womit sie kaum oder gar kein Geld verdienen – und doch zahlt es sich aus. Denn ohne sie wäre Nachrodt-Wiblingwerde nicht nur viel ärmer, sondern auch viel weniger liebenswert.

Ein kleines Dankeschön gab es beim – sehr gelungenen – Ehrenamtsgrillen. Schön war es, keine Frage. 

Da das Wetter „unterirdisch“ war, wurde das Fest kurzerhand in das Feuerwehrgerätehaus verlegt, wo die vielen, vielen Ehrenamtlichen noch etwas enger zusammenrückten und einen fröhlichen und amüsanten Abend verbrachten. 

Ordnungsamtsleiter Axel Boshamer als Grillmeister.

Bürgermeisterin Birgit Tupat verzichtete auf lange Reden, freute sich vielmehr über die Gäste aus den unterschiedlichsten Bereichen, die nach allen Regeln der Kunst verwöhnt wurden. Auf die Schnelle wurde auch noch Kaffee organisiert, da die Lust auf etwas Warmes geäußert wurde. 

Ordnungsamtsleiter Axel Boshamer stand am Grill, ebenso Anke und Christoph Schule, Julia Schroller und Bauamtsleiter Dirk Röding kümmerten sich um den Getränkenachschub, Mark Wille und Kämmerin Gabriele Balzukat waren allerorts und auch am Büffet. 

Köstlich? Keine Frage. Die Büffet-Auswahl war groß.

Schön waren besonders die Gespräche: Immer wieder fanden sich neue Grüppchen zusammen. Lob für die gelungene Veranstaltung gab es von allen Seiten. Vor allem die Unkompliziertheit verdiente Bestnoten. 

130 Gäste waren der Einladung zum Ehrenamtsgrillen gefolgt. Es gab ein Kommen und Gehen und ein nettes Miteinander bis in die späten Abendstunden. 

Auf den drei Grills wurden 150 Steaks und 220 Würstchen gewendet. Dabei hatte man natürlich auch an die muslimischen Gäste gedacht.

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