Auf der Zielgeraden

500 Euro tragen zum Erreichen des Vereinsprojektes einen wichtigen Anteil bei.

Nachrodt-Wiblingwerde - Im Oktober dieses Jahres soll es also nun soweit sein. Der Vorstand der Sportvereinigung Nachrodt (SpVGG) plant, zu diesem Zeitpunkt das neue Vereinsheim am Mestekämperstadion zu eröffnen.

Um einen Teil der hierfür notwenigen, finanziellen Grundlage zu schaffen, spendete die Altherrenmannschaft der SpVGG einen Betrag in Höhe von 500 Euro an den Hauptverein. Diese Spende wurde im noch nicht fertig gestellten Innenraum des künftigen Vereinsheimes an den Vorsitzenden Peter Krummenerl übergeben.

Der erste Spatenstich für den Neubau des Vereinsheimes erfolgte vor über zwei Jahren, im Februar 2012. Vorausgegangen war natürlich der Abriss des Altgebäudes. Bis zum Herbst 2012 war der Rohbau erstellt. Aufgrund des strengen Winterwetters wurden die Arbeiten dann erst wieder im April 2013 aufgenommen. Im Mai wurde der Bau bedacht. Dann wurde die Dämmung angebracht. Von aussen ist das Vereinsheim schon fast fertig, allerdings derzeit noch eingerüstet. Das Gerüst wird jedoch in Kürze entfernt. „An den Aussenanlagen ist auch nicht mehr viel zu machen“, erklärt Vorsitzender Krummenerl. „Die Eingangstreppe fehlt noch und die Pflasterung muss noch überarbeitet werden“. Im Haus selbst gibt es aber noch jede Menge zu tun. Da muss der Estrich noch aufgebracht werden. Auch die Wand- und Deckenverkleidungen fehlen noch. Letztlich muss auch noch der Fußboden gefliest werden. Auch die Toilettenanlagen müssen, genauso wie die Küche, noch installiert werden. Der Grund, warum die Fertigstellung des Vereinsheimes schon über zwei Jahre andauert liegt in der Tatsache begründet, dass einige der Vereinsmitglieder alle Arbeiten ehrenamtlich erledigen. Unterstützung erhalten sie hierdurch durch zwei örtliche Bauunternehmer und einen Installationsfachbetrieb. „Ohne deren Hilfe wären wir noch lange nicht so weit“, sagt Krummenerl. Doch er sieht die Zielgerade vor sich. „Es wäre schön, wenn wir die Arbeiten tatsächlich bis Oktober abschließen könnten. Aber es gibt noch viel zu tun“. Im Durchschnitt befinden sich täglich bis zu zehn Vereinsmitglieder auf der Baustelle. So könnte der Zeitplan eventuell eingehalten werden. -  hb

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare