In der "Löbbecke-Kurve"

Mercedes kracht gegen Begrenzungsstein - Hoher Schaden

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Völlig demoliert ist das Auto nach dem Aufprall.

Nachrodt-Wibligwerde - Ein Mercedes ist auf nasser Fahrbahn gegen einen Begrenzungsstein gekracht. Der Schaden ist hoch. Und eine wichtige Frage bleibt offen.

Zu einem Unfall mit erheblichem Sachschaden ist es in der Nacht zum Freitag bei regennasser Fahrbahn auf der Hagener Straße (B 236) gekommen. 

Stein zehn Meter verschoben

In Höhe des Hauses Löbbecke geriet ein schwarzer Mercedes, der in Richtung Altena unterwegs war, nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte vor einen schweren Begrenzungsstein. 

Der wurde beim Aufprall um etwa zehn Meter verschoben. Der Unfall ereignete sich gegen 23.50 Uhr, zu dieser Zeit regnete es stark. Im Fahrzeug saßen nach Angaben der Polizei eine 32-jährige Frau und ein 46-jähriger Mann aus Iserlohn. 

Unklar, wer am Steuer saß

„Die Ermittlungen, zur Frage wer gefahren ist, dauern noch an“, so Polizeisprecher Dietmar Boronowski. Beide Insassen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr rückte mit zwölf Einsatzkräften und vier Fahrzeugen zur Unfallstelle aus, um ausgelaufene Betriebsmittel abzustreuen und die Unfallstelle – gelegen in einer Kurve – abzusichern.  Das berichtet Zugführer Jens Klatt. 

Straße voll gesperrt

Nach dem Unfall war die Bundesstraße zeitweise voll gesperrt. Der Sachschaden liegt nach Polizeiangaben im fünfstelligen Bereich.

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