Schulhof der Sekundarschule umgestaltet: Nicht spektakulär, aber gelungen

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Wenn auch die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind, so ist die Umgestaltung des Schulhofes der Sekundarschule schon deutlich zu erkennen.

Nachrodt-Wiblingwerde – Nicht spektakulär, aber doch sehr gelungen ist die Umgestaltung des Schulhofes der Sekundarschule. Die Bauarbeiten sind zwar noch nicht abgeschlossen, aber die Veränderung ist bereits jetzt schon erheblich.

 Fast in Reih und Glied, manchmal interessant versetzt, aber auf jeden Fall ein Hingucker sind große graue Steine, die als Sitzgelegenheiten auf dem Schulhof aufgebaut worden sind. Als Schattenspender hierfür werden in den Herbstferien Bäume gepflanzt. „Das ist jetzt natürlich nicht die richtige Zeit zum Pflanzen“, sagt Bauamtsleiter Dirk Röding, der einen Blick auch auf das neue Spielgerät wirft. Es sieht etwas zu klein geraten aus – drumherum: Fallschutzkies. 

Die Klettermöglichkeit ist noch nicht freigegeben. „Das Klettergerüst hätte für unsere Schüler doppelt so hoch sein können, aber alle freuen sich trotzdem, dass es da ist“, sagt Schulleiterin Anne Rohde.

 Mittlerweile gibt es auch eine Art Rampe, über die man von der unteren Ebene des Schulhofes auf die obere gehen und fahren kann. Auch die Behindertenbeauftragte der Gemeinde hat dies positiv eingeschätzt. Barrierefreiheit ist auch am Eingang zur Schule gewährleistet: Es gibt keine Stufen mehr – eine ebene Fläche ist entstanden.

 Ebenfalls fertig: die neue WC-Anlage mit durchaus witzigen Schildern für Jungen und Mädchen. Die Toiletten selbst sind coronabedingt gekennzeichnet, sodass die Schüler wissen, welche Klasse welche Anlage benutzen soll. Nebenan gibt es ein Behinderten-WC, das gleichzeitig auch Lehrer-WC ist

. Noch nicht renoviert ist eine kleine Treppe, sodass es noch eine Absperrung gibt. Zudem werden an der Haupttreppe auch in der Mitte Geländer angebracht. Eine neue Asphaltdecke im unterem Bereich wird ebenfalls noch aufgebracht. Ein kleines Highlight sind bemalte Mauern, um die sich auch die Handwerker gekümmert haben. „Der Schulhof wird wunderschön“, sagt Anne Rohde. Im Moment haben die Schüler aber noch wenig davon. Aufgrund der Pandemie haben die unterschiedlichen Schüler-Gruppen nur bestimmte Bereiche, auf denen sie sich aufhalten dürfen.

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