„Uns geht es doch eigentlich sehr gut“

Annette und Michael Wefer aus Altena sind froh, dass ihr Sohn Fabian im vergangenen Jahr in Nachrodt erfolgreich ins Berufsleben starten konnte. - Fotos: Bröer

NACHRODT-WIBLINGWERDE - „Uns geht’s doch eigentlich ganz gut“. Das war das Fazit, das die Menschen in Nachrodt-Wiblingwerde über das abgelaufene Jahr sagen.

Die Befragung ist natürlich nicht repräsentativ, vermittelt jedoch einen kleinen Einblick in den „Zufriedenheitsgehalt“ der Angesprochenen. Und die waren zum größten Teil mit dem Verlauf des vergangenen Jahres zufrieden. Es war auch das Jahr des Carsten Plate. Denn Plate ist Eishockeytrainer beim Herner EV. „Wir sind letztes Jahr aufgestiegen“, freute er sich. Doch es kam noch besser. Plate ist aktiver Spieler bei der Skaterhockeymannschaft der Samurai Iserlohn. Und mit dieser Mannschaft wurde er vor drei Wochen Deutscher Meister. „Privat ist auch alles super gelaufen“, sagt er. „Es war ein fantastisches Jahr“. Sandra und Michael Koch bezeichneten das vergangene Jahr als gutes Jahr. Es habe zwar Höhen und Tiefen gegeben, aber das erklärte Highlight des Ehepaares war, dass Tochter Lara eingeschult wurde und Sohn Flynn nun den Kindergarten besucht. Für 2014 haben sie keine besonderen Wünsche.

Auch Rosemarie und Helmut Riesenbeck waren mit dem vergangenen Jahr zufrieden. „Ich bin 80 Jahre alt geworden“, sagt Helmut Riesenbeck. „Aber ich bin immer noch fit“. 2013 war das Ehepaar mehrfach an der Nordsee. Das haben sie sich auch für das laufende Jahr vorgenommen. Und weitere Wünsche? „Keine“, sagt Rosemarie Riesenbeck. „Wenn alles so bleibt, wie bisher, sind wir mehr als nur zufrieden“.

Alena Pühl hat das Jahr 2013 in allerbester Erinnerung. Denn am 29. November, an ihrem 60. Geburtstag, hat sie geheiratet. „Wir haben Freunde, Bekannte und Verwandte zum Essen anlässlich meines Geburtstages eingeladen“, schmunzelt Pühl. „Und erst nach dem Essen haben wir von unserer Hochzeit erzählt“. Pühl stammt aus Tschechien. Und so werden sie und ihr Mann ihren nächsten Urlaub auch dort verbringen. „Ich freue mich darauf“, sagt Pühl. „Ich freue mich immer, wenn ich meine alte Heimat noch einmal sehen kann. Und dann erst recht mit meinem Mann“.m Ausführliche in der AK-Ausgabe vom 2. Januar.

 Von Hartwig Bröer

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