Trassenverlauf für Radweg scheint klar

NACHRODT ▪ Der Trassenverlauf für den Lenneradweg auf Nachrodter und Letmather Gebiet scheint nun festzustehen. Das wurde gestern bei einem Termin klar, den die Ortsunion aus Letmathe und aus Nachrodt-Wiblingwerde im Grenzgebiet der beiden Orte terminiert hatten.

Karsten Meininghaus, stellvertretender CDU-Fraktionschef im Kreistag, CDU-Landtagsmitglied Thorsten Schick, CDU-Fraktionschef Peter Herbel und Ortsunionsvorsitzender Ulrich Gülicher und unter anderem der Iserlohner Stadtplaner Stefan Pott begutachteten dabei die Pläne, welche kurzfristig aus dem Kreishaus besorgt worden waren. Auch der Iserlohner hatte natürlich Pläne dabei, dokumentierte die Letmather Trasse.

Schick betonte dabei, dass bei einem nicht-öffentlichen Treffen von Verwaltungsvorständen und Bürgermeistern in Altena dem Projekt besondere Bedeutung beigemessen wurde. Man habe da durchaus auch den Ruhrradweg vor Augen. Der Charme bei dem Projekt sei zudem, dass der Bund bezahle.

In Nachrodt wird die Radwegtrasse dabei im wesentlichen dicht entlang der B236 geführt. Straßenüberquerungen in Einsal und Nähe Amtshaus lassen sich dabei nicht vermeiden. Allerdings gibt es einige Stellen, da fahren künftig die Radler direkt an der Lenne (hinter der Rastatt). Die Trasse führt Ausgangs Nachrodt dann über die alte Bahnhofsbrücke, soll später unter der neu geplanten Lasbecker Brücke herführen, durch das Industriegebiet Stenglingsen bis nach Pater und Nonne führen.

Mit Bedauern nahmen die Nachrodter hin, dass die Fahrradtrasse rechtsseitig lenneabwärts via Dümpel nicht realisierbar sein wird.

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