System unabhängig vom Betrieb der Rastatt

Ladestation an der Rastatt funktioniert noch

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Die E-Bike-Ladestation ist seit Mai 2017 in Betrieb und wird von den Stadtwerken Iserlohn betreut.

Nachrodt-Wiblingwerde – Lange hatten heimische Radfahrer und Zweirad-Touristen nichts von einem Kaltgetränk in der Rastatt, während das E-Bike Strom tankte. Erst im Mai 2017 war die Ladestation in Betrieb genommen worden - und im Juni 2018 wurde die Bewirtung in der Traditionsgaststätte eingestellt.

Die Steckdosen sind aber weiterhin nutzbar, denn bei der Eröffnung der Station wurde erklärt, dass sie über einen eigenen Zähler und eine Zeitschaltuhr verfügt. Die gibt den Gratis-Strom für E-Biker täglich in der Zeit von 8 bis 20 Uhr frei.

Nutzer müssen nur ihr Ladekabel dabei haben, um sich einen neuen Energie-Kick zu holen. Bis zu vier Fahrräder gleichzeitig können geladen werden. Um die Wartung und Betreuung kümmern sich die Stadtwerke Iserlohn, die auch Ideengeber der Ladestation waren.

In Nachrodt hatte sich das heimische Unternehmen Elektro Murza um die technische Umsetzung gekümmert. Den Strom sponsert die Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde, die auf der Lenneroute für Radtouristen liegt. Die führt von Winterberg nach Hagen und durchquert auf 143 Kilometern das Sauerland.

Die örtliche Lade-Lösung ist weder an spezielle Abrechnungssysteme noch an besondere Fabrikate gebunden – jeder Akku kann mit Hilfe des eigenen Ladekabels hier angeschlossen werden. Mit der Installation hatten Stadtwerke und Kommune auf die Zunahme im E-Mobilitätssektor reagiert.

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