Streichung: Protest formiert sich hinter den Kulissen

NACHRODT-WIBLINGWERDE ▪ Sowohl der Sport- als auch der Kulturetat wurden von den Ausschussmitgliedern abgesegnet. Jetzt bleibt es bei den Ratsmitgliedern, an dem einen oder anderen Posten noch etwas zu drehen. Denn, Ergebnis der heutigen Sitzung ist, dass man die eine oder andere Förderung nicht einfach abschreiben möchte.

Da ließen sich der Vertreter des Kulturverbandes, Werner Griesel aber auch Axel Koch, 2. Vorsitzender des Gemeindesportverbandes, aus.

Sie hakten nach, verwiesen auf die Konsequenzen, pochten auf Gerechtigkeit angesichts anderer Posten. Koch verwies hier auf Telefongebühren für eine Sportstätte in Höhe von 300 Euro. Wie dem auch sei. Es gibt noch interessante Entwicklungen: So plant der TuS Nachrodt eine so genannte Beachanlage auf der Wiese neben dem Gartenhallenbad. Der Hintergedanke: Junge Leute so für den Verein gewinnen und mehr Leute ins Gartenhallenbad locken. Hier setzt man auf Unterstützung, und Genehmigung durch die Gemeinde. Seitens der UWG verwies man aber auch auf die Möglichkeit, derartiges neben dem Sportplatz einzurichten.

Auch der sandige Kunstrasen war Thema: Es gab am donnerstagnachmittag ein Treffen mit Vertretern des Herstellers. Die verwiesen auf die noch ausstehende Intensivpflege. Die könne nur bei trockenem Wetter erfolgen. Bei dieser Rasenbehandlung werde der Sand tiefer eingearbeitet. Das werde man abwarten, heiß es gestern seitens der Verwaltung.

Und auch Gebühren für die Sportstättenbenutzung wird von der Verwaltung immer wieder thematisiert. Doch gibt es bei den Kommunalpolitikern bisher wohl noch keine Mehrheit, ließ Bürgermeisterstellvertreter im Amt, Jürgen Röll, heute Abend (Donnerstag) ▪ vdB

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