Amtshaus und Rastatt im IKEK-Paket behandeln

Personalien und Weichenstellung bei der SPD-Fraktion

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Ein Sorgenkind der Doppelgemeinde ist das Amtshaus.

Nachrodt-Wiblingwerde – Vorbereitung auf die Themen des Hauptausschusses, aber auch Personalfragen waren Gegenstand der jüngsten Fraktionssitzung der Sozialdemokraten.

 So ging es im Parteibüro an der Hagener Straße um das Integrierte Kommunale Entwicklungskonzept, kurz IKEK. Es sei schon für den letzten Herbst erwartet worden, so Fraktionsvorsitzender Gerd Schröder zum AK. Nun solle es im Mai vorgelegt werden.

 In der Sitzung werde es daher wohl keine Entscheidung in Sachen IKEK geben können. „Es wird um einen Zwischenstand gehen“, sagt Schröder. „Es geht darum, mit welchen finanziellen Größenordnungen wir es zu tun haben werden und welche Prioritäten wir setzen.“

Für die Sozialdemokraten ist es wichtig, dass die Punkte Amtshaus und Rastatt als Teil dieses Entwicklungskonzeptes behandelt werden und nicht separat. Schröder: „Beide Gebäude sind ortsbildprägend.“ Gleichwohl gebe es in Sachen Sanierung des Amtshauses noch keine festen Anhaltspunkte.

Neu- oder Umbesetzung von Ausschüssen und Gremien notwendig

Man habe jedoch nicht unbegrenzt Zeit. „Wir wollen eine Entscheidung in der ersten Jahreshälfte“, steckt der Fraktionsvorsitzende einen Zeitrahmen ab.

Eine Neu- oder Umbesetzung von Ausschüssen und Gremien wird notwendig, weil sich Ratsherr Kadir Kelpetin entschlossen hat, sein Ratsmandat niederzulegen und sich nur noch der Kreistagsarbeit zu widmen. Ein Nachrücker ist mit Martin Neumann bereits gefunden. Er war in der Vergangenheit als Sachkundiger Bürger für die SPD in der Ausschussarbeit tätig und kehrt nun in die Kommunalpolitik zurück.

Zur nächsten Sitzung kommt der Hauptausschuss am Montag, 25. Februar, um 17 Uhr in der Aula der Grundschule Nachrodt an der Ehrenmalstraße zusammen.

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