Urkunden und Kinogutscheine

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Mädchen und Jungen der Sekundarschule wurden für gute Leistungen und soziales Engagement ausgezeichnet

Nachrodt-Wiblingwerde - Anerkennung tut immer gut. Und so sitzen sie im Foyer nebeneinander, schmunzeln, wachsen ein Stückchen über sich hinaus und freuen sich.

„Herzlichen Glückwunsch“, sagt Sekundarschulrektor Oliver Held und ist sehr, sehr stolz auf die jungen Schüler und Schülerinnen, die jeweils eine Urkunde und einen Kinogutschein bekommen. Denn neben den Zeugnissen für alle gab es am Freitag (3. Februar) noch Ehrungen. Für hervorragende Leistungen? Auch. Aber auch für soziales Engagement und ein vorbildliches Sozialverhalten.

Wer preiswürdig ist, das hatten die Mädchen und Jungen in den fünften bis siebten Klassen höchstselbst vorgeschlagen und mit den Klassenlehrern besprochen.

Ausgezeichnet wurden aus der 5a Fabian Cyron (bestes Zeugnis) und Anastazija Galic (Hilfsbereitschaft/Verantwortung), aus der 5b Martina Gaberova, David Ernst (vorbildliches Sozialverhalten) und Luca Gelenwesky (Notenverbesserung), aus der 5c Lucas Schäfer (bestes Zeugnis) und Robin Stäblein (vorbildlicher Klassensprecher), aus der 6a Alicia Wolf (soziales Verhalten) und Fadi Mohamed Najib (schnelle Integration), aus der 6b Diana Ries (bestes Zeugnis) und Tuba Kabadayi (soziale Dienste), aus der 6c Lara Iseringhausen (am meisten verbessert) und Lasse-Linus Simon (soziale Leistung), aus der 7a Isabel von der Crone und Jasmin Rudewig (soziales Engagement), aus der 7b Natalie Kijewski (soziales Engagement und bestes Zeugnis), Neolani Gasso-Romero (konstant gute Leistungen), und Tariqu El Bajjati (Weihnachtsmarkt), aus der 7c Julius Klafki (Freundlichkeit) und Collin Grams (alles E-Kurs-Empfehlungen).

Beim Malwettbewerb für das Titelbild des Schulplanes hat Jasmin Rudewig aus der Klasse 7a den ersten Platz errungen. Ihr Manga-Bild mit einer Tafel im Hintergrund wird im nächsten Jahr den Schulplaner zieren. Das Bild von Laura Wolff landete auf dem zweiten Platz, das Werk von Lena Iseringhaussen auf Rang drei.

Für einen Schüler gab es gestern sogar Applaus. Fadi Mohamed Najib, ein syrisches Flüchtlingskind, hat „super schnell Deutsch gelernt und kann deshalb schon bei fast allen Schulstunden ganz normal mitarbeiten“, sagt Oliver Held.

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