Schlimme Drohung: Sohn sollte sterben

NACHRODT-WIBLINGWERDE ▪ Wegen einer schlimmen Drohung sollte sich ein 43-jähriger Mann aus Bochum vor dem Altenaer Amtsgericht verantworten. Einer Frau aus Nachrodt-Wiblingwerde soll er am 6. Februar damit gedroht haben, ihren kleinen Sohn umzubringen.

Die Frau zeigte ihn daraufhin an, vor Gericht wollte Richter Dirk Reckschmidt nun herausfinden, was genau passiert war.

Dazu kam es allerdings nicht, weil der Angeklagte es vorzog, erst gar nicht vor Gericht zu erscheinen. Einer Bestrafung entkam er dadurch allerdings nicht. In Abwesenheit wurde der Bochumer zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen à 5 Euro verurteilt. Wenn er die zahlt, ist der Fall abgeschlossen. Legt er Einspruch gegen die Entscheidung des Gerichts ein, kommt es doch noch zur Verhandlung. Dann allerdings müsste der 43-Jährige tatsächlich vor Gericht erscheinen. ▪ vg

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