Sportausschuss berät über Stromkosten im Stadion

+
Im Moment strahlen acht Masten mit 2000-Watt-Halogenstrahlern.

Nachrodt-Wiblingwerde - Gibt es eine Chance, an den Stromkosten im Wilhelm-Mestekämper -Stadion zu sparen? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Mitglieder des Sportausschusses während der Etatberatungen.

Die Scheinwerfer auf den acht Masten strahlen mit 2000-Watt-Halogenstrahlern. 

Eine Umrüstung auf LED-Technik könnte Geld sparen. Aber wie viel? Aktuell stehen Kosten in Höhe von 2500 Euro für 2017 im Raum. Die Endabrechnung steht aber noch aus. 2016 wurden 3344 Euro Stromkosten fällig. Eine Umrüstung, so meinte Klaus-Dieter Jacobsen (CDU), würde sich nur lohnen, wenn man Zuschüsse bekommen könnte oder im allerbesten Fall ein Sponsor einspringen würde. 

Übrigens: Die Volkswagen Arena in Wolfsburg war das erste Fußballstadion in der höchsten deutschen Spielklasse, dessen Flutlichtbeleuchtung vollständig auf LED-Technik umgerüstet wurde.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.