Am Ferienheim:

Komplizierte Bergung nach Bus-Unfall

[UPDATE 22.21 Uhr] WIBLINGWERDE - Der Bus-Unfall an der Tagungsstätte Auf dem Ahorn bei Wiblingwerde zog eine aufwändige Bergung nach sich: Eine Böschung musste breitflächig abgetragen werden, damit zwei Kräne Platz fanden.

Zu dem Unfall kam es am Freitagmorgen, als ein Reisebusfahrer einem Reh ausgewichen ist. Die unbefestigten Seitenstreifen der schmalen Zufahrt waren dem Gewicht des Fahrzeugs nicht gewachsen und gaben nach.  Dadurch kippte der Bus zur Seite. Die Neigung war so stark, dass der Fahrer die Tür nicht mehr öffnen konnte. Erst die zur Hilfe gerufene Feuerwehr konnte ihn befreien. Der Fahrer wollte Kinder aus dem Ferienheim abholen.

Bilder von der Bergungsaktion

Aufwändige Bergung nach Bus-Unfall

Das Fahrzeug mit elf Tonnen Leergewicht wurde nur von dünnen Bäumen gehalten. Ein Gummersbacher Spezialunternehmen für die Bergung von Reisebussen wurde angefordert. Zuerst musste allerdings mit einem Bagger die Böschung abgetragen werden.

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