„Es war schon ein bisschen bewegend“

Regierungspräsident zeichnet Karl-Heinz Tacke mit dem Naturschutzpreis aus

Regierungspräsident Hans Josef Vogel (links) überreichte Karl-Heinz Tacke den Naturschutzpreis 2018.

Nachrodt-Wiblingwerde - „Es war schon ein bisschen bewegend“, sagt Karl-Heinz Tacke. Obwohl er ja „preiserprobt“ ist, bedeutet ihm die Anerkennung der Bezirksregierung durchaus viel. Regierungspräsident Hans Josef Vogel überreichte dem Nachrodt-Wiblingwerder den Naturschutzpreis 2018.

„Heute ist der Naturschutz ein Thema in und aus der Gesellschaft. Dies ist ein Verdienst der vielen ehrenamtlichen Naturschutzinitiativen in unseren Städten und Regionen. Natur in der Stadt und Natur im Dorf tragen entscheidend zur Lebensqualität bei. Mit dem vielfältigen ehrenamtlichen Einsatz vieler Menschen aller Altersgruppen lebt der Naturschutz vor der eigenen Haustür. Der Naturschutzpreis 2018 will dieses Engagement anerkennen und gute Beispiele auszeichnen“, so der Regierungspräsident.

Karl-Heinz Tacke war mit Walter Strüning, der einmal sein Nachfolger werden soll, zur Feierstunde gefahren. Insgesamt gab es 13 Preisträger in unterschiedlichen Kategorien – so zum Beispiel Ewald Ferlemann aus Dortmund, der seinen Garten in eine Auffang- und Auswilderungsstation für Vögel umgewandelt hat.

Karl-Heinz Tacke, der übrigens der älteste Preisträger ist, wurde für seinen langjährigen Einsatz für den Naturschutz geehrt. „Durch seine bodenständige und verbindliche Art gelingt es Karl-Heinz Tacke Kinder, Jugendliche und Erwachsene für die Natur zu begeistern und ihnen komplexe Zusammenhänge zu vermitteln“, hieß es in der Laudatio. Der Preis ist mit 600 Euro dotiert – eine Summe, die Karl-Heinz Tacke gern für Reparaturen am Waldlehrpfad und für die Aufarbeitung der Präparate nutzen möchte

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