Wie soll es weitergehen?

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Noch gibt es keine konkreten Pläne für die Zukunft der Traditionsgaststätte.

Nachrodt-Wiblingwerde - Wie soll es mit der Rastatt weitergehen? Abgesehen von der Tatsache, dass ein Einbrecher die Gaststätte verwüstet hat, steht immer noch die Frage im Raum, ob die Rastatt umgebaut werden soll und ob sich eine Gastronomie am Standort lohnt.

 Mit einer sogenannten Potenzialanalyse wurde Thomas Hille von der Firma Effizienz-Beratung beauftragt. Zudem gibt es jetzt einen „Arbeitskreis Rastatt“ – dem gehören Gerd Schröder und Ronny Sachse (SPD), Jens Philipp Olschewski und Ulrich Gülicher (CDU) und Sonja Hammerschmidt und Annegret Klatt (UWG) an.

Der Arbeitskreis hat noch nicht getagt. Es sollen zunächst die Ergebnisse der Analyse abgewartet werden. Unterdessen haben sich mögliche Investoren, die sich die Rastatt angeguckt und Interesse bekundet hatten, nicht mehr gemeldet. Ein Termin mit einer – vielleicht interessierten – Brauerei ist für September geplant.

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