Randalierer hinterlassen Spur der Verüstung

NACHRODT-WIBLINGWERDE - Wie gestern bekannt gegeben wurde, haben am vergangenen Wochenende (13. und 14. März) Randalierer in Wiblingwerde, an der K24 und auf der L 692 bis zum „Höchsten“ eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Die bislang Unbekannten haben diverse Verkehrszeichen und Hinweisschilder, Straßennamensschilder demoliert, aus der Verankerung gerissen, teils auf die Straße geworfen und so massiv beschädigt, dass sie neu angeschafft werden müssen.

Den Schaden konnte die Gemeindeverwaltung gestern auf Nachfrage nicht exakt beziffern, die Rede ist allerdings von mehreren tausend Euro für die Gemeinde und auch den Landesbetrieb Straßen NRW. Wie Verwaltungsmitarbeiter René Voigt mitteilt, fehle dieses Geld nun, um andere wichtige Arbeiten durchführen lassen zu können. Man hoffe nun, dass die Bevölkerung vielleicht etwas gesehen hat und der eine oder andere ein Hinweis auf die Täter geben kann.

Augenzeugen melden sich bitte für sachdienliche Hinweise bei der Gemeindeverwaltung Nachrodt-Wiblingwerde, Ansprechpartner ist René Voigt, der ist unter der Rufnummer 02352/ 938323 zu erreichen.

Völlig verärgert reagiert man beim Baubetriebshof der Gemeinde über „die sinnlose rohe Muskelgewalt“ und Vekehrsgefährdung.

Ohnehin habe man im Wiblingwerder Dorfkern öfter Ärger mit Randale. Ständig werde der Jägerzaun an der Schule demoliert, oder Mülleimer rausgerissen, der Inhalt im Dorf verteilt, hieß es von Marc Trappe. -vdB

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare