50 bis 60 Kilometer auf dem Rad ohne Probleme

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Die Radrennfahrer aus Nachrodt suchen noch Leute, die sich bei den Touren auf dem Rad anschließen wollen.

Nachrodt-Wiblingwerde -  „Wenn es Frösche hagelt, fahren wir nicht“, schmunzeln die Rennradfahrer des Radsportvereins „2Radfahren Nachrodt“

Aber hart im Nehmen sind sie allemal. Am Dienstag trafen sich die Sportler wieder am Bahnübergang Einsal, um zwei Stunden in die Pedalen zu treten. 50 bis 60 Kilometer sind bei den Touren ein „Klacks“.

Am liebsten fahren Jochem Hache, Christian Wemhoff, Christoph Hellwig, Jonas Gütting und die anderen Aktiven auf Nebenstrecken mit weniger Verkehr. Autofahrer, so sagen die Rennradfahrer, nehmen selten Rücksicht und wenn diese haarscharf die Radler überholen, „ist es selten lustig“.

Und so überrascht der Wunsch nach einem guten Radweg nicht. Übrigens: Donnerstags sind die Mountainbiker unterwegs. Sie treffen sich um 17.30 Uhr – ebenfalls in Einsal. Dann geht es in den Wald.

Gastfahrer oder -fahrerinnen sind immer willkommen. Wer ein bisschen ambitioniert ist, kann einfach mitfahren. Es geht um den Spaß am Radfahren, um ein fröhliches Miteinander, nicht um sportliche Höchstleistungen.

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