Nur die Plakate fehlen noch

Alle Altersgruppen sollen beim Nawibchen auf ihre Kosten kommen.

NACHRODT-W‘WERDE ▪ Das Nawibchen steht vor der Tür. Mancher wird sich vielleicht gewundert haben, dass noch keine Plakate zu sehen sind. „Da sind wir ein bisschen in Verzug geraten“, berichtet Mit-Organisatorin Ute Schröder. Alles andere haben die Veranstalter längst in trockene Tücher bekommen.

Es wartet am 16. Juni ein multikulturelles, buntes Familienfest für alle Nachrodter, Wiblingwerder und ihre Freunde. Von 14 bis 19 Uhr können Menschen jeder Nationalität und Altersgruppe im Holensiepen Spaß haben – und sich diesen auch leisten, denn hier kommt jeder einem humanen Preis auf seine Kosten - viele Aktionen sind sogar kostenlos.

Alle Spenden, auch die der Tombola, werden für das Nawibchen verwendet – falls doch noch ein Rest übrigbleibt, „gehört den Kindern die Zukunft, soll heißen, der Kindergarten FIBS bekommt ihn“, kündigt Ute Schröder an.

Außerdem: „Livemusik haben wir reichlich im Programm, zwei Bands werden spielen. Unsere Bands finden Platz auf Bühnen, die eigentlich zu Fahrzeugen der Firma Winner aus Letmathe gehören.“ Bei den Bands handelt es sich um „O’phrenic“ aus Hemer, die mit solider Rockmusik aufwarten, und um „B236“ – eine junge Formation aus der Doppelgemeinde, die sich dem Pop-Rock verschrieben hat.

Ute Schröder erinnerte am Freitag noch einmal daran, dass bei der Tombola ein Hauptpreis im Wert von immerhin 500 Euro wartet. Es handelt sich um eine hochwertige, komplette Grill-Ausstattung. Besonders freuen sich die Organisatoren über die Zusage der „Pontos-Griechen“ die mit einer Folkloretanzgruppe zum Holensiepen kommen.

Die Stadtwerke Iserlohn sponsern die Veranstaltung ein weiteres Mal großzügig. Die Kinder dürfen sich Dank des Sponsors auf eine Hüpfburg freuen.

Erfreulich sei auch die Unterstützung, die man durch die Gemeindeverwaltung Nachrodt-Wiblingwerde und die Kreisverwaltung Lüdenscheid erhalte.

Eröffnet wird das vierte „Nawibchen“ um 14 Uhr durch Bürgermeisterin Birgit Tupat. Ute Schröder freut sich schon: „Nun fehlen nur noch ganz viele Besucher - und ein uns wohl gesonnenener Wettergott!“

Sollte das Wetter am Samstag, 16. Juni tatsächlich ganz nach Wunsch ausfallen, haben die Veranstalter noch eine Infortmation, die viele Besucher freuen wird. „Der Eiswagen kommt“, berichtet Ute Schröder – „und er bleibt.“ ▪ tk

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