Neue Wand für Wiblingwerder Turnhalle

Eines der neuen Fensterelemente.

NACHRODT-WIBLINGWERDE ▪ Es wird gebaut an der Turnhalle in Wiblingwerde. Eine Metallbaufirma aus Lüdenscheid ist dabei eine Wand an der Südseite des Gebäudes auszutauschen. Hintergrund für die Entscheidung, hier Geld in die Hand zu nehmen, war in erster Linie der schlechte Zustand der alten Wand. „Die war auf“, so kommentierte es gestern Dirk Röding vom Bauamt der Gemeinde, dass der Zahn der Zeit tüchtig an diesem Bauelement genagt hatte.

Aus Mitteln des Konjunkturpaketes II kann die Doppelgemeinde hier für eine Erneuerung sorgen. Rund 50 000 Euro werden in die Baumaßnahme gesteckt. Den Auftrag erhielt die Firma Rode, Wagemeyer und Pretzel. Aus dem gleichen Topf – dem Konjunkturpaket II – war vor kurzem in der Nachbarschaft, am Sportplatz, noch die 100 Meter-Aschenbahn erneuert worden.

Rund 27 Meter ist die Hallenwand lang, und dabei etwa vier Meter hoch  - mithin sind es rund 100 Quadratmeter an Fläche, die mit der Leichtbauwand wieder zu schließen sind.

Die Arbeiten haben vor einer Woche begonnen. Im Bauamt rechnet man damit, dass die beauftragte Firma im Laufe dieser Woche mit der Installation der neuen Element zu Ende kommt. Auf die Belichtung in der Halle dürften sich die neuen Fenster im oberen Bereich positiv auswirken. Das Lichtband ist etwas höher als beim Vorgänger. ▪ tk

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