Mahlzeit! Darum sind die Reibekuchen so ein Renner

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Das Bürgerbus-Team und die Ehrenamtlichen der Nachrodter Mahlzeit freuen sich über den großen Andrang beim Reibeplätzchen-Tag.

Nachrodt-Wiblingwerde – Einmal im Jahr gibt's Reibekuchen bei der Nachrodter Mahlzeit. Jeder weiß das, jeder liebt sie. Das ist ihr Geheimnis.

Es duftet. Schon an der Kreuzung Kirchstraße wissen alle Spaziergänger, dass heute Reibeplätzchen-Tag im evangelischen Gemeindehaus ist. 

Günter Siegismund, Horst Stefan, Peter Renfordt und Annegret Klatt: Das eingespielte Back-Team vom Bürgerbusverein hantiert mit Kellen und Teig. Sie freuen sich natürlich, dass es allen schmeckt. Mit Apfelmus als „Krönchen für die Köstlichkeit“ mögen es die meisten der mehr als 30 Gäste bei der Nachrodter Mahlzeit besonders. 

Es ist eine Tradition, die so alt ist wie die Nachrodter Mahlzeit selbst. Einmal im Jahr – und das seit mehr als 15 Jahren – gibt es Kartoffelpuffer. 

Das Ei macht's

30 Kilo gelieferter Teig werden vom Bürgerbus-Team mit Eiern verfeinert. Und schon ist das Geheimnis, warum die Reibeplätzchen wie nach „Omas Rezept“ schmecken, keines mehr. 

Deshalb kommen auch viele Nachrodter, die nicht nur vor Ort in freundlicher Gemeinschaft essen, sondern sich die Reibeplätzchen auch einpacken lassen und mit nach Hause nehmen.

„Wir machen das ehrenamtlich, und wir machen das gern“, sagt Peter Renfordt, der auch jeden Freitag bei der Letmather Tafel mithilft. Das Ehrenamt wird auch bei Anna Krüger, Bernd Greif, Lotte Glasow, Gudrun Gruß, Birgitt Spredemann und Siegfried Lemke vom Mahlzeit-Team großgeschrieben. Die nächste Nachrodter Mahlzeit steht am 10. Oktober an.

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