Heinz Wehr 36 Jahre im Einsatz für seine Gemeinde

+
Ulrich Schmalenbach überreichte Hans Wehr (r.) das Ehrenzeichen der Diözese.

NACHRODT-WIBLINGWERDE ▪ Als „immer engagiert und mit dem Herzen dabei“, beschrieb Pfarrer Ulrich Schmalenbach die Einstellung von Hans Wehr bei seiner Arbeit für die katholische Kirchengemeinde St. Josef und später in der Großpfarrei im Verbund mit St. Matthäus Altena und St. Theresia Evingsen.

Am Donnerstagabend verabschiedete Schmalenbach den Nachrodter aus seinem Dienst im Kirchenvorstand. 36 Jahre war Hans Wehr dort für seine Gemeinde aktiv.

Im Vorfeld der Kirchenvorstandssitzung überreichte Schmalenbach dem Nachrodter das Ehrenzeichen der Diözese – verliehen von Bischof Franz-Josef Overbeck.

30 Jahre war Hans Wehr bis zu dessen Auflösung im Kirchenvorstand der St. Josefs-Gemeinde aktiv. „Vor allem den Friedhof in Einsal haben Sie dort auf Vordermann gebracht und uns einen gut bestellten Gottesacker überlassen“, zählte Schmalenbach eine Leistung Wehrs auf. Zudem nannte der Pfarrer den Einsatz Hans Wehrs für die Ferienspiele und die Martins-umzüge seiner Gemeinde. „Ich kann nur mit Recht sagen, dass er das sehr gut gemacht hat“, dankte Schmalenbach dem Nachrodter. Ein Projekt habe Wehr aber immer noch nicht aufgegeben: „Die Orgel liegt Ihnen einfach sehr am Herzen.“

Hans Wehr bedankte sich für „sehr befriedigende Jahre“ der Mitarbeit im Kirchen vorstand. „Wir haben lange auch etwas aufbauen können und nicht nur den Mangel verwaltet“, blickte Wehr positiv zurück. „Ich wünsche viel Erfolg, volle Kassen und volle Kirchen“, gab er dem Kirchenvorstand mit auf den Weg.

Neben Hans Wehr wurden am Donnerstag zwei weitere Mitglieder aus dem Kirchenvorstand verabschiedet. Caroline Hinnenberg-Peuckert war ebenfalls im Kirchenvorstand von St. Josef sowie dem der Großpfarrei aktiv. Auch ihr galt Ulrich Schmalenbachs Dank für die engagierte Mitarbeit. Ein Blumenstrauß und ein Gutschein für die Bücherei versüßten den berufsbedingten Abschied aus dem Amt. Zudem verlies Marco Schwieren nach mehr als zwei Jahrzehnten das kirchliche Gremium. Auch ihm dankte Schmalenbach mit kleinen Präsenten zum Abschied. ▪ David Schröder

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare