Närrische Devise der KfD: Feiern statt Beten

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Originell verkleidet und in bester Laune feierten die Frauen bei der KFD.

Nachrodt-Wiblingwerde - „Von wegen im katholischen Vereinshaus wird nur gebetet – heute wird Party gemacht.“ Der Ansage der KFD-Chefin folgten so viele Frauen wie nie zuvor.

Christina Westerwell, Vorsitzende der KFD, freute sich: Der Saal war  voll mit jecken Weibern in Feierlaune. „So viele waren es definitiv noch nie“, erzählte die Organisatorin. 

Es seien schon mehr geworden, nachdem in der Burg Holtzbrinck keine Weiberfastnacht mehr gefeiert wird, aber dieses Jahr übertreffe alle Erwartungen. „Hier sind viele, die ich noch nie gesehen habe. Das ist toll“, freute sich Christina Westerwell.

Gemeinsam mit einem achtköpfigen Team hatte sie seit Dezember die Veranstaltung geplant. „Einmal in der Woche haben wir geprobt – und haben dabei sehr viel Spaß gehabt“, verriet Annette Heumann. 

Rotkäppchen neu erzählt 

Und was die Organisatorinnen besonders freute: Auch Mitglieder der KFD St. Matthäus  aus Altena waren dabei und beteiligten sich am Programm. 

Kfd närrisch: So feiern die Frauen in Nachrodt

Mit ihrem deutsch-chinesischem Wörterbuch eröffneten sie das launige Programm. Gefolgt von einer  unterhaltsamen Version des Märchens Rotkäppchen. Zwischen den einzelnen Vorträgen und Sketchen wurde getanzt. 

Die Frauen ließen sich nicht lange bitten.  „Der Höhepunkt ist unser Synchronschwimmen“, verriet Christina Westerwell. Dafür hatten sich die Frauen Videos im Internet angeschaut und daraus eine Choreografie erstellt.

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