Spielplatz aufgeben, einen anderen aufwerten?

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Elfriede Sickart (CDU, links) und Annegret Klatt (UWG) testeten auch die Schaukeln.

Nachrodt-Wiblingwerde – Sind die Nachrodt-Wiblingwerder Spielplätze attraktiv, die Spielgeräte sicher und lädt die Atmosphäre zum Verweilen ein? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Mitglieder des Sozialausschusses. Augenscheinlich gibt es mehr Masse statt Klasse.

Aufgeteilt in zwei Gruppen nahmen sie mit Ordnungsamtsleiter Sebastian Putz und Baubetriebshofmitarbeiter Ralf Heinrich die 18 Spiel- und Bolzplätze der Gemeinde unter die Lupe, wobei zumindest die beiden Wackeltiere auf dem Märkischen Platz als kleine Einheit den Begriff „Spielplatz“ nicht wirklich verdient haben.

Fakt ist: Es gibt auf den ersten Blick augenscheinlich kaum etwas zum Meckern, wenn man allein die Ist-Situation betrachtet: Sauber und sicher, abgesehen von ein paar Schmierereien, die „komplett unnötig sind“, wie Ordnungsamtsleiter Sebastian Putz kopfschüttelnd erklärte. Schaukel, Klettergerüst, Mini-Karussell fast allerorts: Abwechslung sieht wahrscheinlich anders aus. 

Bei den Kindern hoch im Kurs: der Spielplatz Nachrodter Feld

 Und so steht die Überlegung der Kommunalpolitiker im Raum, eventuell die Anzahl der Plätze zu reduzieren, dafür aber die Attraktivität zu erhöhen. Im Blick für eine Aufgabe ist der Spielplatz Eichendorffstraße. Wie viele Kinder nutzen ihn? Nicht weit entfernt ist der idyllische Spielplatz Im Grund, der mit Korbschaukeln, vielleicht einer Seilbahn und Mehrgenerationen-Geräte (wie im Volksgarten Letmathe) begeistern könnte.

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