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Nach Felssicherung: Schotter-Berge an der B236 eine Gefahr?

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Von: Susanne Fischer-Bolz

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Nachdem die Arbeiten am Fels abgeschlossen sind, befindet sich noch jede Menge Bauschutt auf dem Gelände neben der ehemaligen Rastatt.
Nachdem die Arbeiten am Fels abgeschlossen sind, befindet sich noch jede Menge Bauschutt auf dem Gelände neben der ehemaligen Rastatt. © Fischer-Bolz, Susanne

Die Felssicherung an der Bundesstraße 236 ist schon eine Weile abgeschlossen, doch der Schotter ist noch da. Auf einem Grundstück neben der ehemaligen Rastatt türmen sich Berge auf.

Dies nahm Ronny Sachse (SPD) im Rahmen der Sitzung des Rates am Montagabend zum Anlass, auf die aus seiner Sicht Gefährlichkeit der Situation hinzuweisen. Denn: Das Grundstück ist nicht abgeschlossen.

„Wenn da irgendwelche Kinder darauf ‘rumkraxeln, könnte es kritisch werden“, so der Sozialdemokrat. Er schlug vor, das Gelände abzusperren. Doch Ordnungsamtsleiter Sebastian Putz gab zu bedenken, dass dann jedes Mal, wenn ein Fahrer auf das Gelände wolle, die Bundesstraße blockiert werde. Anhalten, aufschließen und beim Ausfahren dasselbe. „Wir sprechen mit dem Landesbetrieb Straßen.NRW“, versprach Bürgermeisterin Birgit Tupat.

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