Metissa Kolumba und die musikalische Reise

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Das sind die Mädchen und Jungen, die mit Ralf Franke (Mitte) eine musikalisch-märchenhafte Reise erlebten.

Nachrodt-Wiblingwerde -  Metissa Kolumba muss eine Insel sein. Oder? Feen, Prinzessinnen, Jungs mit „schweren“ Kettenhemden und viele andere Märchengestalten machten sich musikalisch auf den Weg dorthin – und verzückten unterwegs alle, die dabei zuschauten.

Herrlich war das Musikprojekt, das die vierjährigen Mädchen und Jungen aus dem Awo-Kindergarten ihren Eltern präsentierten. Mit Ralf Franke hatten 18 Kinder in zehn Stunden die Welt der musikalischen Träume und das Musizieren selbst kennengelernt.

 „Von der Geige und der Trompete waren die Kinder besonders angetan, auf Platz drei kam die Trommel“, erzählte der Musiker, der seit 2010 mit seiner Musikschule in ganz NRW unterwegs ist und ein Musikatelier in Lüdenscheid hat. Das musikalische Equipment hatte er natürlich in die Awo-Kita mitgebracht – ebenso witzige Kostüme, in die die Kinder gerne schlüpften.

In so einem schönen Kostüm macht das Spielen noch mehr Spaß.

Es wurde gesungen und gesprungen, getanzt und gelauscht. Mit einem imaginären Schiff reisten die strahlenden Kinder auf hoher See durch die Sternennacht, sangen die Metissa Kolumba-Hymne, lernten die Raupe Nimmersatt und die Elfen kennen, die auch Licht zaubern konnten. Märchen und Musik gaben sich ein Stelldichein, bei denen immer die Kinder im Mittelpunkt standen.

Begeistert waren nicht nur die Eltern, sondern auch die Erzieherinnen Barbara Zöller und Jasmin Michel sowie die Kita-Leiterin Katrin Bormann, die Ralf Franke in die Einrichtung eingeladen hatte. Es war eine musikalische Früherziehung ohne Erziehung, dafür mit viel Freude am Ausprobieren, am Improvisieren. „Jedes Kind hat eine angeborene Musikalität, die als kreatives Hilfsmittel zur Entdeckung der Umwelt dient und soziales Lernen p

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