DJ Markus erfüllt einen Wunsch nach dem anderen

Auf der Tanzfläche herrschte keine Flaute: Ob zu Pop, Rock oder fetzigen Schlagern - die Gäste der dritten DJ-Party in der Rastatt nahmen jedes Genre gern zum Mitsingen und Tanzen an.

Nachrodt-Wiblingwerde - Markus Tesmer hatte leichtes Spiel bei der dritten DJ-Party des Kulturschock-Vereins in der Rastatt: „Ich erfülle den ganzen Abend Musikwünsche!“ erklärte der Nachrodter Disjockey lachend. Seine eigene Playlist kam kaum zum Zug, was den Mann am Bedienpult aber gar nicht störte: „Es gibt doch nichts Schöneres als ‘ne volle Tanzfläche!“

Sorgen, dass aufgrund des etwas schleppenden Kartenvorverkaufs weniger Stimmung aufkommen könnte, erwiesen sich letztlich als völlig unbegründet: Auch mit 50 Gästen weniger als im Vorjahr ließ es sich fantastisch feiern im Saal. Das Publikum ruderte fröhlich zu Achim Reichels „Aloha he“, tanzte vergnügt ums ,,rote Pferd“ herum und riss die Arme hoch zu Popklassikern der Backstreet Boys. Minütlich trafen weitere Wünsche auf der Bühne ein. 

„Es lohnt sich offenbar, wenn man sich auf keine Musikrichtung festlegt“, stellte Kulturschock-Vorsitzender Ronny Sachse fest. Er und sein Team sorgten im Hintergrund dafür, dass sich die Besucher rundum wohlfühlten. Kühle Getränke mit und ohne Alkohol, bunte Cocktails und kleine Snacks ließen weder Durst noch Unterzuckerung aufkommen. Der Verkauf lief gut, Kassensturz wird später gemacht: „Hauptsache ist, dass wir kein Verlustgeschäft machen. Dann können wirweitermachen“, so Sachse.

Im späten Frühjahr, so die aktuelle Überlegung, könnte auf Einladung des Vereins eine Travestieshow in Nachrodt steigen. Außerdem wollen sich die Kulturschaffenden natürlich auch am Lenne lebt-Tag beteiligen. „Und wenn alles gut läuft, können wir in der Weihnachtszeit noch einen echten Knüller bieten.“ Mehr will Ronny Sachse an dieser Stelle aber noch nicht dazu verraten, denn noch sind keine Verträge unterzeichnet.

Auf die Mitwirkung von DJ Markus Tesmer kann sich der Verein aber verlassen. Dass er künftig nochmal für die Kulturschocker die Boxen beben lässt, ist sehr wahrscheinlich, denn wenn die Gäste glücklich sind, sind es auch die Gastgeber.

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