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Gemeindeschwester stellt sich vor

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Von: Ina Hornemann

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GemeindeSchwester Monika Grefe hat ihren Dienst am 1. Dezember begonnen. Foto: Hornemann
GemeindeSchwester Monika Grefe hat ihren Dienst am 1. Dezember begonnen. Foto: Hornemann

Nachrodt-Wiblingwerde - Die Weihnachtszeit hat eben erst begonnen, weshalb in der evangelischen Kirchengemeinde Nachrodt auch erst nach den Feiertagen gefeiert wird. Am Sonntag, 3. Januar, stellte sich bei dieser Gelegenheit GemeindeSchwester Monika Grefe vor.

Jemand, der sich kümmert, ist ein wunderbares Weihnachtsgeschenk. Monika Grefe bleibt der Gemeinde weit über die Festtage hinaus erhalten. Die 44-jährige Dahlerin bekam bei der Konfirmandenfreizeit des evangelischen Kirchenkreises Kontakt zur Nachrodter Gemeinde. Dass die eine GemeindeSchwester suchte, kam Monika Grefe sehr gelegen: Sie hat in Marburg die Ausbildung zur Diakonin gemacht und arbeitete neun Jahre in Leverkusen in diesem Beruf. Weitere neun Jahre war sie als Erzieherin tätig. Entsprechend gut kommt sie mit Menschen jeder Altersgruppe aus und weiß Hilfe mit christlichem Hintergrund zu vermitteln.

Obwohl ihr Gemeindearbeit bereits bestens vertraut ist, macht Monika Grefe noch die offizielle GemeindeSchwester-Ausbildung nach dem Wittener Modell. Drei Jahre lang wird sie andauern, doch ihre Arbeit hat die neue Mitarbeiterin der Kirchengemeinde schon aufgenommen. Besuchsdienste bietet sir seit dem 1. Dezember an. Wo sie bislang war, wurde sie herzlich aufgenommen.

Weil der Bedarf an Menschen, die sich kümmern, weitaus größer ist, als eine Teilzeitkraft allein abdecken kann, baut Monika Grefe parallel ein Netzwerk für Besuchsdienste auf.

Pfarrer Wolfgang Kube begrüßte Monika Grefe gestern im Rahmen der Gemeindeweihnachtsfeier. Vor Ort ist die neue Kraft dienstags von 9 bis 13 Uhr und donnerstags von 15 bis 18 Uhr. Darüber hinaus stehen ihre Kontaktdaten im aktuellen Gemeindebrief. Wolfgang Kubes Wunsch fürs neue Jahr ist, dass die erfolgreichen Gemeindegruppen gut weiterlaufen und Zuwachs bekommen. „Insbesondere der Gitarrenkreis kann Verstärkung gebrauchen.“

Dessen Mitwirkende treffen sich am Freitag, 8. Januar, um 18.30 Uhr wieder. Parallel dazu findet auch der CVJM-Familienkreis statt. Am Montag, 11. Januar, startet wieder „Bewegen und begegnen“.

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